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SauerstoffLiga jetzt auch über modernste Kanäle erreichbar

SauerstoffLiga jetzt auch über modernste Kanäle erreichbar

Mittlerweile bietet die Sauerstoffliga auch eine ganze Reihe von modernen Möglichkeiten zur Kommunikation an[/a]


Foto: QR-Code der Deutsche SauerstoffLiga LOT e.V.

Patienten, die eine Sauerstoff-Langzeit-Therapie (LTOT) benötigen, können sich bei der Selbsthilfeorganisation Deutsche SauerstoffLiga LOT e.V. vielfältige Unterstützung holen. „LTOT ist die Abkürzung für den Begriff Sauerstofflangzeittherapie aus dem Englischen long term oxygen therapy – der zwar weltweit gebräuchlich ist, aber gerade für Außenstehende nicht direkt verständlich sein dürfte“, erläutert Prof. Dr. R. W. Hauck, Vorsitzender der Deutschen SauerstoffLiga LOT e.V. „Eine Sauerstofflangzeittherapie wird immer dann erforderlich, wenn eine chronische Erkrankung der Lunge oder des Herzens vorliegt, die einen beträchtlichen Sauerstoffmangel im Blut verursacht.“

Mittlerweile bietet die Sauerstoffliga auch eine ganze Reihe von modernen Möglichkeiten zur Kommunikation an. Neben der Homepage www.sauerstoffliga.de wird täglich aktualisiert und erweitert wird, wird Ihnen der Zugang neuerdings durch einen qr-Code erleichtert , der sich mit dem Smartphone abfotografieren lässt und so mit einem Klick Kontaktdaten und Informationen bereitstellt. Auf dieser stehu. a. ein Fach Chat-Angebote zur Verfügung, bei dem betroffene Patienten und deren Angehörige sich Anregungen zur Lösung von Alltagsproblemen holen können.

Wer allerdings die klassische Printmedien bevorzugt, für den erscheint weiterhin das Journal der LOT – der ‚O2-Report‘ in einer großen Auflage. Dieser kann auch von Kliniken und Praxen kostenlos bezogen werden (per Email an redaktion-O2-Report@sauerstoffliga.de). Selbstverständlich bieten die bundesweiten regionalen Gruppen nach wie vor Gelegenheit zum direkten persönlichen Kontakt und Austausch mit anderen Betroffenen sowie zu vielfältigen Informationsangeboten – siehe http://www.sauerstoffliga.de/treffen.php. Für weiter entfernt wohnende Patienten sowie alle Interessierten steht auch eine bundesweite Hotline (Tel.: 01805-970927) zur Verfügung.

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Website zuletzt geändert am

19.01.2018

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