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Massagen

auch ohne vorheriger Zustimmung der Krankenkasse

Wenn Mediziner ihren Patienten Massagen und Krankengymnastik verordnen, muss dazu nicht vorher die Genehmigung der Krankenkasse eingeholt werden.
Das hat das brandenburgische Landessozialgericht entschieden.
Es wies damit Berufungen der AOK gegen Urteile der Sozialgerichte in Cottbus und Potsdam zurück.
Entscheidend sei, was die zugelassenen Vertragsärzte an Behandlungen einer Mitteilung des Landessozialgerichts. Auch die von Ärzten verschriebene Krankengymnastik und Massagen seien Teil der Krankenbehandlung. Die Ärzte seien „Schlüsselfiguren“ im Leistungsrecht der gesetzlichen Krankenversicherung.
Eine grundlegende Änderung dieses Systems müsse die Krankenkasse mit den Vertragsärzten regeln, nicht aber – wie von ihr beabsichtigt – im Verhältnis zu den Versicherten oder Physiotherapeuten.
(Az L4KR 11/01; L4KR 21/01, L4KR9/01)

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Website zuletzt geändert am

25.04.2018

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