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Apotheken

müssen vor Abgabe eines ärztlich verordneten Hilfsmittels an Patienten keine Genehmigung der Betriebskrankenkasse (BKK) Berlin einholen.
Das entschied jetzt nach einer Mitteilung das Landessozialgericht Az.: L 15 B 14/02 KR ER).
Es bestätigte damit eine einstweilige Anordnung des Sozialgerichts vom März, gegen die die BKK Berlin Beschwerde eingelegt hatte. Das Gericht hatte darauf hingewiesen, dass ein verbindlicher Vertrag zwischen den Landesverbänden der Krankenkassen und dem Berliner Apothekerverband geschlossen wurde. Dieser Vertrag regele ausdrücklich, dass Apotheken medizinische Hilfsmittel unter 250 Euro ohne ausdrückliche Genehmigung der Kassen an Patienten abgeben dürfen. Dazu zählen beispielsweise Teststreifen für Zuckerkranke oder Windeln für Schwerstkranke.

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Website zuletzt geändert am

25.04.2018

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