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Vorrichtung zum Einladen eines Rollstuhls in das Kfz

Die Krankenkasse muss einem Schwerbehinderten für seinen Rollstuhl in der Regel keine Vorrichtung zum Einladen ins Auto bezahlen.

Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden. Die Kasse müsse nur Hilfsmittel für die medizinische Behandlung und die Befriedigung von Grundbedürfnissen bezahlen, urteilte das Gericht. Zu den Grundbedürfnissen gehörten die Bewegungsfreiheit in der eigenen Wohnung und kurze Spaziergänge an der frischen Luft, nicht aber Autofahrten.(AZ.: B 3 KR 23/02 R)

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17.01.2018

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