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Thema "Stromkosten für Konzentrator":

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Forum | Kostenträger | Stromkosten für Konzentrator

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Jogi

Beiträge: 8

Stromkosten für Konzentrator

13.08.2006 11:30:02

Hallo grüße Euch alle. Vielen Dank daß
ich bei Euch mitmachen darf.
Ich bin Sauerst.-Langz.-Patient.
Meine Frage: Die KK zahlt mir 60?
im Jahr Stromzuschuß,ich brauch aber
weit mehr.Wie kann ich mich der KK
gegenüber verhalten.
Vielen Dank im voraus.
Es grüßt JOGI

Hallo hier ist huthjogi.
Ein kleines Problem.Wir fahren Schon seit ein paar jahren nach Mallorca,mit dem Sauerstoff hat es bisher immer gekl.
über die AOK:MVP-Neubrandenburg.
Diesmal wollen Sie mich ärgern. Es soll
nur noch 2.30? pro ltr. Sauerst.für Abfüllung bez.werden.Alles andere ich.
Gr. J

Ruth

Beiträge: 1

Re:Stromkosten für Konzentrator

14.08.2006 15:15:21

Hallo Jogi,

auch ich wurde 2003 von meiner Krankenkasse mit 41,-? im Jahr abgespeist. Deshalb habe ich mich bei der LOT-Gruppe, hier auf diesen Seiten, schlauer gemacht und erfahren, dass die Krankenkasse auch die Folgekosten tragen muss, wenn sie einen Konzentrator bewilligt (BSG Az.:3RK 12/96... http://www.sauerstoffliga.de/
index.php?option=com_content&task=
view&id=67&Itemid=34
)

Man braucht nur vom Arzt eine Bescheinigung, wie lange man pro Tag zusätzlichen Sauerstoff benötigt, sowie vom Stromlieferanten den Preis für eine Kilowattstunde (bei mir genügte der Flyer der RWE).
Meine Krankenkasse hat mir dann für 2004 + 2005 760,-? gezahlt und ich meine, das ist einigermassen angemessen.

Viele Grüsse
Ruth

Ruhrpottmotte

Avatar von Ruhrpottmotte

Beiträge: 2780

Re:Stromkosten für Konzentrator

19.10.2006 07:01:52

Hallo Jogi,
meine Krankenkasse, die DAK, hat mir direkt einen Vordruck zur Stromkostenabrechnung mitgeschickt. Dort konnte man wählen zwischen 2.-- Euro pro Monat oder Abrechnung nach Verbrauch. Dafür musste ich die Wattleistung des Gerätes angeben und die Stromabrechnung kopiert beifügen. Dies habe ich gemacht und ich habe 160 Euro erstattet bekommen für den Zeitraum von einem Jahr. Die Erstattungssumme wäre höher gewesen. wenn ich mehr an dem Gerät gesessen hätte, aber das war die Zeit, wo ich meine Krankheit noch nicht akzeptiert hatte. Seit gestern habe ich aber Flüssigsauerstoff und deswegen entfällt dies für mich in Zukunft.
Lieben Gruss
Ruhrpottmotte

Liebe Grüße Elke
launisch? Ich nenn das spontane emotionale Kreativität

Baliwerner

Beiträge: 209

Re:Stromkosten für Konzentrator

19.11.2007 12:25:03

Meine Krankenkasse die DAK übernimmt aber nur die Kosten bis max. 0,15 Euro pro Kilowatt obwohl die Kilowattstunden jezt darüber liegen. Ich habe die DAK darauf hingewiesen, dass die gesamten Ernergiekosten zu übernehmen sind. Natürlich habe ich auf das bestehende Gerichtsurteil verwiesen. die DAK nimmt dies jedoch nicht an. Hat jemend andere Erfahrungen gemacht?

Ruhrpottmotte

Avatar von Ruhrpottmotte

Beiträge: 2780

Re:Stromkosten für Konzentrator

19.11.2007 14:05:07

Hallo Baliwerner,
ich habe keinen Konzentrator mehr.
Aber ich habe von der DAK Vordruck zugesandt bekommen bezüglich Erstattung der Kosten für Batterien. Und Stromkosten für den Somnovent kann ich erst im Januar beantragen (nach 1 Jahr Lautzeit). Dafür habe ich auch das Formular zugesandt bekommen - auch 0,15 Euro - bin ja auch DAK.
LG Elke

Liebe Grüße Elke
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Baliwerner

Beiträge: 209

Re:Stromkosten für Konzentrator

19.11.2007 14:30:29

Hallo Ruhrpottmotte. Gerade das mit den nur 0,15 ärgert mich. Nach meiner Meinung ist doch gemäß Urteil gesagt worden., dass die Ernergiekosten von der Kasse zu tragen sind. Von einer Beschränkung der Kosten war da keine Rede. Ich meine, dass die DAK den Betrag zu einer Zeit festgestzt hat, wo die durchschnittlichen Kilowattstundenpreise noch weit unter 0,15 Euro lagen.Ich habe ja die DAK auf das Urteil verwiesen. Die ziehen sich aber den Schu nicht an. Ich glaube fast, dass man hier wieder mal wie bei Kassen so üblich, klagen muß.

Ruhrpottmotte

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Beiträge: 2780

Re:Stromkosten für Konzentrator

19.11.2007 16:19:20

Hallo Baliwerner,
ja wie bei so vielen Sachen - leider.

Liebe Grüße Elke
launisch? Ich nenn das spontane emotionale Kreativität

Schneidi

Beiträge: 2

Re:Stromkosten für Konzentrator

17.01.2008 06:31:08

Hallo ihr Lieben , ich heiße Petra, bin 49 Jahre jung und komme ebenfals aus dem schönen Pott. Bin 24 Stunden Sauerstoffpflichtig und trage nachts noch eine Maske. Werde auch meine Abrechung machen, aber ich habe gehört nach dem Zählerstand der auf dem Gerät ist.
Nun noch was anderes, ich hätte gerne Flüssigsauerstoff, weil mir Die Flaschen zu schwer aind. Ich bin viel zu schwach sie zu tragen und gehe dadurch kaum noch aus dem Haus. Die KK BEK hat nun schon zum zweiten Mal abgehnt und ich weiss nun nicht, ob ich nochmal einen Wiederspruch einlegen soll. Ich habe Copd IV und eine schwer Skoliose (Rückratverkrümung) und die KK meinte noch ich wäre doch optimal versorgt, selbst der med.Dienst meinte das auch. Weiss einer Rat? Liebe Grüße aus Essen wünscht Euch Petra:unsure:

Marimo

Beiträge: 668

Re:Stromkosten für Konzentrator

17.01.2008 09:35:10

Hallo Petra,
Du solltest auf jeden Fall Widerspruch einlegen und Dir von Deinem LuFa eine Bescheinigung holen, dass Du die Flaschen nicht tragen kannst und darfst. Eine zweite Bescheinigung kannst Du noch von Deinem Orthopäden beilegen. Wenn das nicht hilft, dann weiß ich auch nicht weiter. Dann kann Dir nur noch ein Antrag mit med. Begründung von Deinem LuFa helfen, in dem er schreibt, dass Du dringend aus med. Gründen rund um die Uhr mit Flüssig-Sauerstoff versorgt werden mußt.

Versuch's einfach.

LG Marion

Ruhrpottmotte

Avatar von Ruhrpottmotte

Beiträge: 2780

Re:Stromkosten für Konzentrator

17.01.2008 09:42:11

Guten Morgen Petra aus Essen meiner Heimatstadt.

Entscheidend bei der Beantragung für Flüssigsauerstoff ist das was Dein Lungenfacharzt auf der Verordnung testiert. Der muß Dich total unterstützen. Meine Umstellung von Konzi auf Flüsigsauerstoff hat genau 4 Tage gedauert dann war der Wechsel vollzogen. Bist Du im VdK? Der hilft Dir auch bei "sozialen" Streitigkeiten z.B. mit der Krankenkasse, Rentenversicherungsträger, Versorgungsamt (ach nee das gibts ja jetzt nicht mehr). Der Beitrag ist relativ gering so um die 5 Euro im Monat. Ich würde auf jeden Fall kämpfen, denn wer nicht kämpft hat schon verloren. Schreibe Deiner Kasse das Du Dich mit den Flaschen in Deiner persönlichen Freiheit eingeschränkt fühlst und das dies ja nicht sein darf laut Grundgesetz. Genauso mußt Du denen beschreiben wie schwer es für Dich ist die Flaschen - trotz Hilfsmittel wie Trolli oder Rucksack - zu benutzen.
Also Petra noch mal ran und ich drücke Dir die Daumen das die Umstellung erfolgt.
Lieben Gruß aus Hagen sendet Dir Elke

Liebe Grüße Elke
launisch? Ich nenn das spontane emotionale Kreativität

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