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Thema "Eine Liebesgeschichte":

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Forum | Wort- und Denkspiele | Eine Liebesgeschichte

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rosinante

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Beiträge: 4128

Re:Eine Liebesgeschichte

27.11.2008 07:56:02

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!...

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

27.11.2008 10:50:04

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig.....

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

28.11.2008 16:35:05

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen....

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

29.11.2008 14:12:07

tonleo schrieb:

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen....

Ja, Kinder, wer schreibt noch einen Satz? Es ist doch nicht so schwierig, oder?

Ruhrpottmotte

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Beiträge: 2780

Re:Eine Liebesgeschichte

29.11.2008 16:31:54

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und ...

Liebe Grüße Elke
launisch? Ich nenn das spontane emotionale Kreativität

tonleo

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Re:Eine Liebesgeschichte

29.11.2008 17:40:54

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?

rosinante

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Beiträge: 4128

Re:Eine Liebesgeschichte

01.12.2008 08:33:23

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?

tonleo

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Re:Eine Liebesgeschichte

01.12.2008 11:06:32

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, trotzdem möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank.

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

02.12.2008 17:42:05

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann allmählich wurde ihnen klar, daß hier eine phantastische Chance lag....

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

02.12.2008 17:42:09

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann allmählich wurde ihnen klar, daß hier eine phantastische Chance lag....

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11.04.2018

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