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Thema "Eine Liebesgeschichte":

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Forum | Wort- und Denkspiele | Eine Liebesgeschichte

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rosinante

Avatar von rosinante

Beiträge: 4128

Re:Eine Liebesgeschichte

02.12.2008 20:05:24

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann allmählich wurde ihnen klar, daß hier eine phantastische Chance lag...

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

03.12.2008 13:52:36

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann aber wurde ihnen allmählich klar, daß hier eine phantastische Chance lag, nämlich Ihre Träume zu verwirklichen,gemeisam aus dem grauen Alltag der Bank einen neuen Anfang wagen.
Tonleo: Es ist so, dass wir diese Geschichte nicht unendlich betreiben können. Die Anderen wollen auch mal dran. Und außerdem, Hand auf Herz, die Einschaltquote ist miserabel.
Mario: Könnte dies nicht mit einem gewissen Unvermögen des Erfinders zusammenhängen?
Tonleo: Also das ist die Höhe! Knapp hat man Kindern das Leben eingehaucht, schon geben sie einem Kontra.
Gabriella: Wie stellen Sie sich unsere Zukunft vor? Das ist für uns von vitaler Wichtigkeit.
Tonleo: Ich weiß das selber noch nicht. Wir müßen das gemeinsam besprechen, Gelberosi und Ruhrpottmotte. Wir drei haben Euch auf dem Gewissen. so zu sagen.
Gabriella: Wir möchten heiraten und eine glückliche Familie mit vielen Kindern, vielleicht 5 oder 6 in einem idyllischen Bauernhaus gründen.
Tonleo: 5 oder 6 Kinder! Die sollen alle hier geboren werden? Um Gottes Willen, da müssen wir noch Jahrzenhten schreiben, bei unserer Luftnot.
Gabriella: Da kann man das Verfahren sicherlich etwas abkürzen. Sie können uns jetzt nicht in Stich lassen. Ich bin Juristin und kenne mich den Gesetzen ein bißerl aus. Wir haben per Verfassung einen Anrecht auf unser Glück.
Tonleo: Zugegeben...aber wie sollen wir das machen?
Mario: Können Sie nicht anderen Luftiker zu Rate ziehen? Sie haben sicherlich eine Chatraum. Könnte man da was ausprobieren?
Tonleo: Oh jeh, da komme ich überhaupt nicht klar. Da ist immer ein Durcheinander von kommen und gehen, außerdem reden die alle gleichzeitig und ich verstehe kein Wort.
Mario: Und wie ist es mit einer anderen Forumecke, wie Kontakte und mal quatschen?
Tonleo: Ich möchte keinen beleidigen aber da werden nur Kaffe und Kuchen durch die Leitungen verschoben. Ja, Eure Geschichte ist so rein, idyllisch und sentimental, da würde sicherlich wunderbar da rein passen: Bei den vielen Kindern wollt Ihr sicherlich auch ein Hündchen haben. Aber wer soll Euch dort pflegen?
Mario: In einer solchen große Organisation wie die vereinigten Copd-Werke ist da niemand, der uns helfen kann?
Tonleo: Also, wissen Sie was? Ich rufe jetzt die Gelberosi an. Warten Sie bitte hier.
Hallo Gelberosi, hier ist Tonleo, entschuldige bitte die Störung. Es geht um die zwei jungen Leute , die die Liebe im Aufzug entdeckt haben. Sie wollen unbedingt dass die Geschichte fortgesetzt wird.
Was meinst Du? Ach so, wir könnten die Rechte der Rosamunde verkaufen? Tolle Idee. Was meinst, würde dabei herausspringen?
Aber bringen wir es fertig, die zwei Verliebte zu verkaufen? Vielleicht sollten wir die Sache mit Ruhrpottmotte besprechen.
Was? Das übernimmst Du? Fein, also bis später...

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

03.12.2008 13:52:39

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann aber wurde ihnen allmählich klar, daß hier eine phantastische Chance lag, nämlich Ihre Träume zu verwirklichen,gemeisam aus dem grauen Alltag der Bank einen neuen Anfang wagen.
Tonleo: Es ist so, dass wir diese Geschichte nicht unendlich betreiben können. Die Anderen wollen auch mal dran. Und außerdem, Hand auf Herz, die Einschaltquote ist miserabel.
Mario: Könnte dies nicht mit einem gewissen Unvermögen des Erfinders zusammenhängen?
Tonleo: Also das ist die Höhe! Knapp hat man Kindern das Leben eingehaucht, schon geben sie einem Kontra.
Gabriella: Wie stellen Sie sich unsere Zukunft vor? Das ist für uns von vitaler Wichtigkeit.
Tonleo: Ich weiß das selber noch nicht. Wir müßen das gemeinsam besprechen, Gelberosi und Ruhrpottmotte. Wir drei haben Euch auf dem Gewissen. so zu sagen.
Gabriella: Wir möchten heiraten und eine glückliche Familie mit vielen Kindern, vielleicht 5 oder 6 in einem idyllischen Bauernhaus gründen.
Tonleo: 5 oder 6 Kinder! Die sollen alle hier geboren werden? Um Gottes Willen, da müssen wir noch Jahrzenhten schreiben, bei unserer Luftnot.
Gabriella: Da kann man das Verfahren sicherlich etwas abkürzen. Sie können uns jetzt nicht in Stich lassen. Ich bin Juristin und kenne mich den Gesetzen ein bißerl aus. Wir haben per Verfassung einen Anrecht auf unser Glück.
Tonleo: Zugegeben...aber wie sollen wir das machen?
Mario: Können Sie nicht anderen Luftiker zu Rate ziehen? Sie haben sicherlich eine Chatraum. Könnte man da was ausprobieren?
Tonleo: Oh jeh, da komme ich überhaupt nicht klar. Da ist immer ein Durcheinander von kommen und gehen, außerdem reden die alle gleichzeitig und ich verstehe kein Wort.
Mario: Und wie ist es mit einer anderen Forumecke, wie Kontakte und mal quatschen?
Tonleo: Ich möchte keinen beleidigen aber da werden nur Kaffe und Kuchen durch die Leitungen verschoben. Ja, Eure Geschichte ist so rein, idyllisch und sentimental, da würde sicherlich wunderbar da rein passen: Bei den vielen Kindern wollt Ihr sicherlich auch ein Hündchen haben. Aber wer soll Euch dort pflegen?
Mario: In einer solchen große Organisation wie die vereinigten Copd-Werke ist da niemand, der uns helfen kann?
Tonleo: Also, wissen Sie was? Ich rufe jetzt die Gelberosi an. Warten Sie bitte hier.
Hallo Gelberosi, hier ist Tonleo, entschuldige bitte die Störung. Es geht um die zwei jungen Leute , die die Liebe im Aufzug entdeckt haben. Sie wollen unbedingt dass die Geschichte fortgesetzt wird.
Was meinst Du? Ach so, wir könnten die Rechte der Rosamunde verkaufen? Tolle Idee. Was meinst, würde dabei herausspringen?
Aber bringen wir es fertig, die zwei Verliebte zu verkaufen? Vielleicht sollten wir die Sache mit Ruhrpottmotte besprechen.
Was? Das übernimmst Du? Fein, also bis später...

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

05.12.2008 19:19:49

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann aber wurde ihnen allmählich klar, daß hier eine phantastische Chance lag, nämlich Ihre Träume zu verwirklichen,gemeisam aus dem grauen Alltag der Bank einen neuen Anfang wagen.
Tonleo: Es ist so, dass wir diese Geschichte nicht unendlich betreiben können. Die Anderen wollen auch mal dran. Und außerdem, Hand auf Herz, die Einschaltquote ist miserabel.
Mario: Könnte dies nicht mit einem gewissen Unvermögen des Erfinders zusammenhängen?
Tonleo: Also das ist die Höhe! Knapp hat man Kindern das Leben eingehaucht, schon geben sie einem Kontra.
Gabriella: Wie stellen Sie sich unsere Zukunft vor? Das ist für uns von vitaler Wichtigkeit.
Tonleo: Ich weiß das selber noch nicht. Wir müßen das gemeinsam besprechen, Gelberosi und Ruhrpottmotte. Wir drei haben Euch auf dem Gewissen. so zu sagen.
Gabriella: Wir möchten heiraten und eine glückliche Familie mit vielen Kindern, vielleicht 5 oder 6 in einem idyllischen Bauernhaus gründen.
Tonleo: 5 oder 6 Kinder! Die sollen alle hier geboren werden? Um Gottes Willen, da müssen wir noch Jahrzenhten schreiben, bei unserer Luftnot.
Gabriella: Da kann man das Verfahren sicherlich etwas abkürzen. Sie können uns jetzt nicht in Stich lassen. Ich bin Juristin und kenne mich den Gesetzen ein bißerl aus. Wir haben per Verfassung einen Anrecht auf unser Glück.
Tonleo: Zugegeben...aber wie sollen wir das machen?
Mario: Können Sie nicht anderen Luftiker zu Rate ziehen? Sie haben sicherlich eine Chatraum. Könnte man da was ausprobieren?
Tonleo: Oh jeh, da komme ich überhaupt nicht klar. Da ist immer ein Durcheinander von kommen und gehen, außerdem reden die alle gleichzeitig und ich verstehe kein Wort.
Mario: Und wie ist es mit einer anderen Forumecke, wie Kontakte und mal quatschen?
Tonleo: Ich möchte keinen beleidigen aber da werden nur Kaffe und Kuchen durch die Leitungen verschoben. Ja, Eure Geschichte ist so rein, idyllisch und sentimental, da würde sicherlich wunderbar da rein passen: Bei den vielen Kindern wollt Ihr sicherlich auch ein Hündchen haben. Aber wer soll Euch dort pflegen?
Mario: In einer solchen große Organisation wie die vereinigten Copd-Werke ist da niemand, der uns helfen kann?
Tonleo: Also, wissen Sie was? Ich rufe jetzt die Gelberosi an. Warten Sie bitte hier.
Hallo Gelberosi, hier ist Tonleo, entschuldige bitte die Störung. Es geht um die zwei jungen Leute , die die Liebe im Aufzug entdeckt haben. Sie wollen unbedingt dass die Geschichte fortgesetzt wird.
Was meinst Du? Ach so, wir könnten die Rechte der Rosamunde verkaufen? Tolle Idee. Was meinst, würde dabei herausspringen?
Aber bringen wir es fertig, die zwei Verliebte zu verkaufen? Vielleicht sollten wir die Sache mit Ruhrpottmotte besprechen.
Was? Das übernimmst Du? Fein, also bis später.

Nachdem Tonleo vergeblich auf eine Nachricht der ein Zeichen der Mitverfasserinnen gewartet hatte, eilte er nervös zum Aufzug-Flur zurück.
In Flur war niemand, der Aufzug gähnend leer. Er schaute unruhig in den Gängen links und rechts des Aufzugs nach, aber niemand war zu sehen. Dann sah er einen Zettel auf dem Boden. Er nahm ihn auf und las:
"Wir konnten nicht länger warten und versuchen unser Glück auf eigenen Faust.GM"
Viele Gedanken gingen durch seinen Kopf. Wo sind sie jetzt? Werden sie es schaffen? Sie sind noch so unerfahren in der Welt der Phantasie. Wird sich jemand finden, der ihnen hilft? Natürlich machte er sich innerlich Vorwürfe. Wie konnte er, als erfahrener Mann diese Kinder allein einem ungewissen Schicksal überlassen.
Nun, es war zu spät. Ihm war bewußt, daß er nichts mehr machen konnte.
Dann kam ihm eine Idee. Er begab sich in die große Eingangshalle der Bank und suchte die Informationsabteilung auf.
"Entschuldigen Sie bitte-hörte er seine Stimme der tadellos geschminkten Dame am Desk sagen- entschuldigen Sie, ich hatte einen Kontakt mit einem Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Habe leider seine Karte verloren. Ich glaube, er hieß Mario...ja, Mario.., wie dumme,den Nachname enfällt mir gerade" "Kein Problem - erwiderte die nette Dame- das haben wir gleich". Sie telefonierte herum und sagte dann mit einer etwas kühleren Miene: " Es tut mir Leid, in der Abteilung Liegenschaften haben wir keinen Mitarbeiter mit dem Vornamen Mario."
Nun setzte Tonleo alles auf eine Karte und sagte: " Ach entschuldigen sie vielmals meine gedankliche Konfusion. Passiert es Ihnen auch mal, daß Sie an manchen Tagen das Gefühl haben, völlig aus den gewöhnten Ordnung zu geraten?
Ich erinnere mich jetzt genau. Bei der Verhandlung war eine junge Juristin anwesend, groß, blond und schlank mit dem Vorname Gabriella. Sind Sie bitte so freundlich und versuchen Sie, sie zu erreichen. Es ist sehr wichtig"
Wieder tätigte die Dame einige Telefonate, schaute lange auf einem Bildschirm, sprach leise mit einer Kollegin, ihn immer im Auge behaltend. Endlich kam sie zu Tonleo zurück und mit ernster Miene eröffnete ihm, daß eine Juristin mit dem Namen Gabriella in der Bank nicht gäbe.
Nun wollte die Damen den Anlass seiner Fragerei wissen und als er versuchte abzuwinken, sah er einen korpulenten Mann im dunklen Anzug, der sich vom Schreibtisch neben dem Desk erhob und auf ihm zukam.
Tonleo eilte mit großen Schritten zu der Drehtür und war schnell draußen. Auf der anderen Seite der Straße drehte sich kurz um.
Der Mann im dunklen Anzug stand hinter der Glaswand und beobachtete ihn mit offenem Visier.
"Was geht hier vor?" fragte sich Tonleo, der völlig konfus wirkte. "Habe ich geträumt oder vielleicht alles selbst erfunden?"

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

05.12.2008 19:19:52

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann aber wurde ihnen allmählich klar, daß hier eine phantastische Chance lag, nämlich Ihre Träume zu verwirklichen,gemeisam aus dem grauen Alltag der Bank einen neuen Anfang wagen.
Tonleo: Es ist so, dass wir diese Geschichte nicht unendlich betreiben können. Die Anderen wollen auch mal dran. Und außerdem, Hand auf Herz, die Einschaltquote ist miserabel.
Mario: Könnte dies nicht mit einem gewissen Unvermögen des Erfinders zusammenhängen?
Tonleo: Also das ist die Höhe! Knapp hat man Kindern das Leben eingehaucht, schon geben sie einem Kontra.
Gabriella: Wie stellen Sie sich unsere Zukunft vor? Das ist für uns von vitaler Wichtigkeit.
Tonleo: Ich weiß das selber noch nicht. Wir müßen das gemeinsam besprechen, Gelberosi und Ruhrpottmotte. Wir drei haben Euch auf dem Gewissen. so zu sagen.
Gabriella: Wir möchten heiraten und eine glückliche Familie mit vielen Kindern, vielleicht 5 oder 6 in einem idyllischen Bauernhaus gründen.
Tonleo: 5 oder 6 Kinder! Die sollen alle hier geboren werden? Um Gottes Willen, da müssen wir noch Jahrzenhten schreiben, bei unserer Luftnot.
Gabriella: Da kann man das Verfahren sicherlich etwas abkürzen. Sie können uns jetzt nicht in Stich lassen. Ich bin Juristin und kenne mich den Gesetzen ein bißerl aus. Wir haben per Verfassung einen Anrecht auf unser Glück.
Tonleo: Zugegeben...aber wie sollen wir das machen?
Mario: Können Sie nicht anderen Luftiker zu Rate ziehen? Sie haben sicherlich eine Chatraum. Könnte man da was ausprobieren?
Tonleo: Oh jeh, da komme ich überhaupt nicht klar. Da ist immer ein Durcheinander von kommen und gehen, außerdem reden die alle gleichzeitig und ich verstehe kein Wort.
Mario: Und wie ist es mit einer anderen Forumecke, wie Kontakte und mal quatschen?
Tonleo: Ich möchte keinen beleidigen aber da werden nur Kaffe und Kuchen durch die Leitungen verschoben. Ja, Eure Geschichte ist so rein, idyllisch und sentimental, da würde sicherlich wunderbar da rein passen: Bei den vielen Kindern wollt Ihr sicherlich auch ein Hündchen haben. Aber wer soll Euch dort pflegen?
Mario: In einer solchen große Organisation wie die vereinigten Copd-Werke ist da niemand, der uns helfen kann?
Tonleo: Also, wissen Sie was? Ich rufe jetzt die Gelberosi an. Warten Sie bitte hier.
Hallo Gelberosi, hier ist Tonleo, entschuldige bitte die Störung. Es geht um die zwei jungen Leute , die die Liebe im Aufzug entdeckt haben. Sie wollen unbedingt dass die Geschichte fortgesetzt wird.
Was meinst Du? Ach so, wir könnten die Rechte der Rosamunde verkaufen? Tolle Idee. Was meinst, würde dabei herausspringen?
Aber bringen wir es fertig, die zwei Verliebte zu verkaufen? Vielleicht sollten wir die Sache mit Ruhrpottmotte besprechen.
Was? Das übernimmst Du? Fein, also bis später.

Nachdem Tonleo vergeblich auf eine Nachricht der ein Zeichen der Mitverfasserinnen gewartet hatte, eilte er nervös zum Aufzug-Flur zurück.
In Flur war niemand, der Aufzug gähnend leer. Er schaute unruhig in den Gängen links und rechts des Aufzugs nach, aber niemand war zu sehen. Dann sah er einen Zettel auf dem Boden. Er nahm ihn auf und las:
"Wir konnten nicht länger warten und versuchen unser Glück auf eigenen Faust.GM"
Viele Gedanken gingen durch seinen Kopf. Wo sind sie jetzt? Werden sie es schaffen? Sie sind noch so unerfahren in der Welt der Phantasie. Wird sich jemand finden, der ihnen hilft? Natürlich machte er sich innerlich Vorwürfe. Wie konnte er, als erfahrener Mann diese Kinder allein einem ungewissen Schicksal überlassen.
Nun, es war zu spät. Ihm war bewußt, daß er nichts mehr machen konnte.
Dann kam ihm eine Idee. Er begab sich in die große Eingangshalle der Bank und suchte die Informationsabteilung auf.
"Entschuldigen Sie bitte-hörte er seine Stimme der tadellos geschminkten Dame am Desk sagen- entschuldigen Sie, ich hatte einen Kontakt mit einem Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Habe leider seine Karte verloren. Ich glaube, er hieß Mario...ja, Mario.., wie dumme,den Nachname enfällt mir gerade" "Kein Problem - erwiderte die nette Dame- das haben wir gleich". Sie telefonierte herum und sagte dann mit einer etwas kühleren Miene: " Es tut mir Leid, in der Abteilung Liegenschaften haben wir keinen Mitarbeiter mit dem Vornamen Mario."
Nun setzte Tonleo alles auf eine Karte und sagte: " Ach entschuldigen sie vielmals meine gedankliche Konfusion. Passiert es Ihnen auch mal, daß Sie an manchen Tagen das Gefühl haben, völlig aus den gewöhnten Ordnung zu geraten?
Ich erinnere mich jetzt genau. Bei der Verhandlung war eine junge Juristin anwesend, groß, blond und schlank mit dem Vorname Gabriella. Sind Sie bitte so freundlich und versuchen Sie, sie zu erreichen. Es ist sehr wichtig"
Wieder tätigte die Dame einige Telefonate, schaute lange auf einem Bildschirm, sprach leise mit einer Kollegin, ihn immer im Auge behaltend. Endlich kam sie zu Tonleo zurück und mit ernster Miene eröffnete ihm, daß eine Juristin mit dem Namen Gabriella in der Bank nicht gäbe.
Nun wollte die Damen den Anlass seiner Fragerei wissen und als er versuchte abzuwinken, sah er einen korpulenten Mann im dunklen Anzug, der sich vom Schreibtisch neben dem Desk erhob und auf ihm zukam.
Tonleo eilte mit großen Schritten zu der Drehtür und war schnell draußen. Auf der anderen Seite der Straße drehte sich kurz um.
Der Mann im dunklen Anzug stand hinter der Glaswand und beobachtete ihn mit offenem Visier.
"Was geht hier vor?" fragte sich Tonleo, der völlig konfus wirkte. "Habe ich geträumt oder vielleicht alles selbst erfunden?"

tonleo

Beiträge: 195

Re:Eine Liebesgeschichte

06.12.2008 18:21:19

Es war ein sehr windiger Tag.Mario irrte durch die Straßen,sein Haar vom Winde zerwühlt.Er machte dazu ein sehr niedergeschlagenes Gesicht.Wie kann ich Gabriella nur meine Liebe zeigen?dachte er bei sich. Ja, die Geschichte mit Gabriella machte ihm schwer zu schaffen. Er, der selbstsicherer und weltgewandter Banker kriegte weiche Knien bei dem bloßen Anblick von Gabriella.Pünktlich jeden Morgen um halb acht trefen sie unbeabsichtigt in der Tiefgarage der Bank aufeinander.
Sie grüßten höflich, wechselten höchstens ein Paar Worte über das Wetter und die Straßenverhältnisse und gingen ihre Wege.
Bei ihrem Anblick war Mario so gehemmt, daß er keinen Weg fand, um etwas mehr, vielleicht etwas persönliches zu sagen.Ihm war aber schon wieder der Parfumduft aufgefallen, der sie immer umschwebte.Morgen,ja morgen würde er sie nach dem Duft fragen,ganz unverbindlich natürlich!!Dieser Duft, dieser Duft! Mario atmete tief ein: Auspuffgase, Dünen, Meer, Mädchenhaar. Ein Regenbogen der Betörungen.

Gabriella war eine junge, hübsche Juristin, die seit einem Jahr in der Rechtsabteilung der Bank arbeitete.Jeden Tag fiel es ihr schwerer ihre Arbeit zu erledigen,freudlos arbeitete sie ihren Papierstapel durch.Gerne würde sie sich etwas anderes suchen, nur fühlte sie sich angezogen von einem jungen mann, den sie immer zufällig zur gleichen zeit morgens in der Tiefgarage traf.Seine dunklen,langbewimperten Mandelaugen erstaunten sie jedesmal neu,wenn ihre Blicke sich mal kreuzten.Meistens versuchten sie ja aneinander vorbei zusehen.Warum eigentlich?.....
Er war sehr gut aussehend, groß, schlank, athletisch, schwarzer Haare, tiefblaue Augen. Aber er schien nichts für sie übrig zu haben.Als er jeden Morgen aus seinem schwarzen Porsche ausstieg, grüßte er wohl jedesmal höflich . Aber das war auch alles. Gelegentlich sagte er auch einen Satz über das Wetter. Dann zog er mit seiner Ledertasche in Richtung Aufzug.
Gabriella blieb zurück und atmete tief ein.
Einer Spur von herbem männlichem Duft aus Taback, Moos, Leder folgend erreichte sie betört den Aufzug,den er freunlicherweise für sie noch festhielt.Mit einem Lächeln dankte sie ihm.Die Tür schloß sich und der Aufzug setzte sich rumpelnd in Bewegung.Kurz vor dem 2 Stock passierte es:der Fahrstuhl ruckte einmal hoch und runter und stand dann still!
Mario und Gabriella schauten sich belustigt an. Mario sagte: Das haben wir gleich und drückte auf den Nothilfeknopf. Es tat sich aber nichts. Er klopfte gegen die Tür, aber es geschah nichts. Er haute nervös auf jeden Knopf: keine Reaktion. Gabriella wurde blass und wurde kurzatmig. Das Gefühl eingeschlossen zu sein macht ihr große Angst.
Ihre Knien wurde sehr weich.Die Augen verdrehten sich nach oben und sie fiel langsam der Wand entlang.
Mario konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie am Boden aufgeschlagen wäre.
Er nahm sie sanft in seinen Armen, strechelte zärtlich ihr Gesicht. Da schlug sie die Augen auf und sah in die Augen des jungen Mannes, den sie doch so anhimmelte. Ihr Gesicht überzog sich mit einer zwarten Röte als sie die Worte hörte "Liebes bitte aufwachen". Schnell machte sie die Augen wieder zu und dachte, bitte lieber Gott laß dies kein Traum sein. Erneut schlug sie die Augen auf und sie sah in seinen Augen eine unendliche Zärtlichkeit, eine verlorene Sehnsucht wieder lebendig werden. "Ist das Liebe?" fragte sie sich noch in seinen Armen liegend. Als ob Mario Ihre Gedanken gelesen hätte, sagte er leise mit seiner warmen Stimme: Ich liebe Dich, ich heiße Mario und bin Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Wollen wir heiraten?Gabriellas Kopf arbeitet auf Hochtouren,Das waren doch die Worte, die sie gerne hören wollte!Warum also zögertesie in drei Teufels Namen?
Sie hörte dann Ihre Stimme sagen: Ich arbeite in der Rechtsabteilung, auch ich möchte ich Dich heiraten. Machst Du mich glücklich?
(Mario kannte bereits ihren Nahmen von einem Kollegen)Grabriella, sagte er fast weinend vor Emotion, Du machst aus mir den glücklichsten Mensch in der Bank, in der Stadt und auf dem Lande.
Sie lagen sich in den Armne und tauschten romantische, liebliche Koseworte. Die Sinnen und nicht mehr der Verstand steuerten ihre Denken und Thun. Sie spürten in ihren Körpern
den ewigen Anstieg von Reizung und Verlangen.
Mario hate nur das Verlangen, sie zu küssen und liebkosen. Gabriella vertiefte sich und verschwand in seiner männlicher Umarmung.
Sie merkten kaum, dass der Aufzug sich in Bewegung setzte. Mit einem Rück ging die Tür auf, während sie versuchten, aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück zu finden.
Vor Ihnen standen zwei Männer. Gut, der eine im grauen Kittel war der Hausmeister aber wer war der zweite? Als ob er ihre Gedanken gelesen hätte, sagte der Mann:
Hallo, ich bin Tonleo und bin auf der Suche nach einem Schluß, der Sinn macht.
Sie waren zuerst sprachlos, dann aber wurde ihnen allmählich klar, daß hier eine phantastische Chance lag, nämlich Ihre Träume zu verwirklichen,gemeisam aus dem grauen Alltag der Bank einen neuen Anfang wagen.
Tonleo: Es ist so, dass wir diese Geschichte nicht unendlich betreiben können. Die Anderen wollen auch mal dran. Und außerdem, Hand auf Herz, die Einschaltquote ist miserabel.
Mario: Könnte dies nicht mit einem gewissen Unvermögen des Erfinders zusammenhängen?
Tonleo: Also das ist die Höhe! Knapp hat man Kindern das Leben eingehaucht, schon geben sie einem Kontra.
Gabriella: Wie stellen Sie sich unsere Zukunft vor? Das ist für uns von vitaler Wichtigkeit.
Tonleo: Ich weiß das selber noch nicht. Wir müßen das gemeinsam besprechen, Gelberosi und Ruhrpottmotte. Wir drei haben Euch auf dem Gewissen. so zu sagen.
Gabriella: Wir möchten heiraten und eine glückliche Familie mit vielen Kindern, vielleicht 5 oder 6 in einem idyllischen Bauernhaus gründen.
Tonleo: 5 oder 6 Kinder! Die sollen alle hier geboren werden? Um Gottes Willen, da müssen wir noch Jahrzenhten schreiben, bei unserer Luftnot.
Gabriella: Da kann man das Verfahren sicherlich etwas abkürzen. Sie können uns jetzt nicht in Stich lassen. Ich bin Juristin und kenne mich den Gesetzen ein bißerl aus. Wir haben per Verfassung einen Anrecht auf unser Glück.
Tonleo: Zugegeben...aber wie sollen wir das machen?
Mario: Können Sie nicht anderen Luftiker zu Rate ziehen? Sie haben sicherlich eine Chatraum. Könnte man da was ausprobieren?
Tonleo: Oh jeh, da komme ich überhaupt nicht klar. Da ist immer ein Durcheinander von kommen und gehen, außerdem reden die alle gleichzeitig und ich verstehe kein Wort.
Mario: Und wie ist es mit einer anderen Forumecke, wie Kontakte und mal quatschen?
Tonleo: Ich möchte keinen beleidigen aber da werden nur Kaffe und Kuchen durch die Leitungen verschoben. Ja, Eure Geschichte ist so rein, idyllisch und sentimental, da würde sicherlich wunderbar da rein passen: Bei den vielen Kindern wollt Ihr sicherlich auch ein Hündchen haben. Aber wer soll Euch dort pflegen?
Mario: In einer solchen große Organisation wie die vereinigten Copd-Werke ist da niemand, der uns helfen kann?
Tonleo: Also, wissen Sie was? Ich rufe jetzt die Gelberosi an. Warten Sie bitte hier.
Hallo Gelberosi, hier ist Tonleo, entschuldige bitte die Störung. Es geht um die zwei jungen Leute , die die Liebe im Aufzug entdeckt haben. Sie wollen unbedingt dass die Geschichte fortgesetzt wird.
Was meinst Du? Ach so, wir könnten die Rechte der Rosamunde verkaufen? Tolle Idee. Was meinst, würde dabei herausspringen?
Aber bringen wir es fertig, die zwei Verliebte zu verkaufen? Vielleicht sollten wir die Sache mit Ruhrpottmotte besprechen.
Was? Das übernimmst Du? Fein, also bis später.

Nachdem Tonleo vergeblich auf eine Nachricht der ein Zeichen der Mitverfasserinnen gewartet hatte, eilte er nervös zum Aufzug-Flur zurück.
In Flur war niemand, der Aufzug gähnend leer. Er schaute unruhig in den Gängen links und rechts des Aufzugs nach, aber niemand war zu sehen. Dann sah er einen Zettel auf dem Boden. Er nahm ihn auf und las:
"Wir konnten nicht länger warten und versuchen unser Glück auf eigenen Faust.GM"
Viele Gedanken gingen durch seinen Kopf. Wo sind sie jetzt? Werden sie es schaffen? Sie sind noch so unerfahren in der Welt der Phantasie. Wird sich jemand finden, der ihnen hilft? Natürlich machte er sich innerlich Vorwürfe. Wie konnte er, als erfahrener Mann diese Kinder allein einem ungewissen Schicksal überlassen.
Nun, es war zu spät. Ihm war bewußt, daß er nichts mehr machen konnte.
Dann kam ihm eine Idee. Er begab sich in die große Eingangshalle der Bank und suchte die Informationsabteilung auf.
"Entschuldigen Sie bitte-hörte er seine Stimme der tadellos geschminkten Dame am Desk sagen- entschuldigen Sie, ich hatte einen Kontakt mit einem Abteilungsleiter der Liegenschaften Ausland. Habe leider seine Karte verloren. Ich glaube, er hieß Mario...ja, Mario.., wie dumme,den Nachname enfällt mir gerade" "Kein Problem - erwiderte die nette Dame- das haben wir gleich". Sie telefonierte herum und sagte dann mit einer etwas kühleren Miene: " Es tut mir Leid, in der Abteilung Liegenschaften haben wir keinen Mitarbeiter mit dem Vornamen Mario."
Nun setzte Tonleo alles auf eine Karte und sagte: " Ach entschuldigen sie vielmals meine gedankliche Konfusion. Passiert es Ihnen auch mal, daß Sie an manchen Tagen das Gefühl haben, völlig aus den gewöhnten Ordnung zu geraten?
Ich erinnere mich jetzt genau. Bei der Verhandlung war eine junge Juristin anwesend, groß, blond und schlank mit dem Vorname Gabriella. Sind Sie bitte so freundlich und versuchen Sie, sie zu erreichen. Es ist sehr wichtig"
Wieder tätigte die Dame einige Telefonate, schaute lange auf einem Bildschirm, sprach leise mit einer Kollegin, ihn immer im Auge behaltend. Endlich kam sie zu Tonleo zurück und mit ernster Miene eröffnete ihm, daß eine Juristin mit dem Namen Gabriella in der Bank nicht gäbe.
Nun wollte die Damen den Anlass seiner Fragerei wissen und als er versuchte abzuwinken, sah er einen korpulenten Mann im dunklen Anzug, der sich vom Schreibtisch neben dem Desk erhob und auf ihm zukam.
Tonleo eilte mit großen Schritten zu der Drehtür und war schnell draußen. Auf der anderen Seite der Straße drehte sich kurz um.
Der Mann im dunklen Anzug stand hinter der Glaswand und beobachtete ihn mit offenem Visier.
"Was geht hier vor?" fragte sich Tonleo, der völlig konfus wirkte. "Habe ich geträumt oder vielleicht alles selbst erfunden?"

Mario und Gabriella waren wie vom Erdboden verschwunden.
Tonleo hatte sich damit abgefunden. Er vertrieb sich die Zeit mit gelegentlichen Besuchen von Foren. Wirkte unkonzentriert bei der Deutschlandreise mit, machte unlustig drei vorne und drei hinten, drosch uralte Carabinieri-Witze und vergaß das Ganze.
Eines Tages um Weihnachten herum brachte ein Bote einen Brief. Der Umschlag hatte eine eigenartige Farbe und fühlte sich wie staubig an.
In den Brief stand geschrieben:
?Hallo liebe Eltern- wir nennen Euch so, weil Ihr uns ins Leben gerufen habt- wir möchten Euch mitteilen, dass es uns gut geht. Am Anfang versuchten wir mit Macht dem Ruf des Glücks und der Liebe auf Erde zu folgen. Aber je mehr wir uns anstrengten, desto schwieriger wurde die Erfüllung unserer Vorstellungen. Überall wurden uns Misstrauen entgegen gebracht oder böse Menschen machte uns aus Neid oder Missgunst nicht nur Schwierigkeiten, sondern bedrohten und verfolgten uns.
Wir wanderten von Stadt zu Stadt, von Land zu Land, aber nirgendwo fanden wir eine kleine Ecke, ein Refugium, eine Herberge wo wir in Ruhe und Harmonie hätten uns entfalten können.
Eine Tages, wir befanden uns ganz im Süden von Argentinien, sahen wir einen kleinen Komet auf uns zukommen. Argentinien liegt in der südlichen Erdhälfte, also liegt dort alles auf dem Kopf, so auch der Himmel. Der Komet war eine Riesenchance, die Erde zu verlassen, also sind wir einfach drauf gesprungen und den Planet rasch hinter uns gelassen.
Die Fahrt war sehr holprig, wir mussten uns sehr fest an die Mähne des Komets festhalten, um nicht in Leere zu fallen. Wir passierten einige Sternbilder, ließen die Jungfrau hinter uns und kamen endlich zu den Zwillingen. Nun besteht unsere kleine Familie aus vier Mitglieder aber wir möchten uns so weit vergrößern, dass wir den kleinen Wagen gut nutzen können.
In klaren Nächten könnt Ihr uns am südlichen Himmel erspähen, obwohl unsere Kleinen noch ziemlich schwach sind. Wenn Ihr uns entdeckt haben, werden alle Eure Sorgen etwas kleiner erscheinen und Eure Probleme nicht mehr unlösbar. Eine intensive Freude wird sich in Euren Herzen entfalten während Ihr das Gefühl spüren werdet, Teil der immensen Schöpfung zu sein.
Wir sehen von hier oben die Erde noch kleiner als ein Staubkorn und hoffen, dass es Euch und auch den Menschen, die z.Zt. diese Zeile lesen gut geht . Lebt in Eintracht und Frieden mit den Mitmenschen und in Harmonie mit der Natur des Universums.
Eure G+M?

Tonleo war völlig benommen. Er las den Brief immer und immer wieder.
Der Bote, ja der Bote, der sah überhaupt nicht wie ein normaler Postbote aus, oder?. Er versuchte sich an dessen Aussehen zu erinnern. Trug er nicht einen langen Kittel oder Kleid? Und was für eine Farbe hatte dieser? War so ein eigenartige Farbnuancierung! So blau oder ...himmelblau.
Und dieser Staub auf dem Umschlag war vielleicht so eine Art Sternenstaub?
Er sah sich den Umschlag noch genauer an. An einer Ecke trug einen Stempel APS und darunter ?Angel Post System?.

Es war eine kalte aber sehr klare Nacht. Tonleo öffnete das Fenster und ließ den ganzen Sternenhimmel in seinen Augen einziehen. Überall glitzerten große und kleine Sterne. Gabriella, Mario und ihre Kinder konnten überall sein. Er verlor sich unter dem Himmelgewölbe und wurde selber dabei immer kleiner, noch kleiner als ein Staubkorn, fast ein nichts.

________________________________________________________________________

Damit ist die Geschichte zu Ende. Möge sie aber , in dem Einen mehr, in dem Anderen weniger, in Euch weiter leben.
Es war ein Erlebnis unter Euch zu weilen. Danke für Eure herzliche Gastfreundschaft.

stefferl

Avatar von stefferl

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Re:Eine Liebesgeschichte

18.11.2009 23:07:03

Schade, ist schon aus.

Liebe Grüße von der Stefferl aus Wien
http://members.aon.at/peterunderika/

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