Kopfbild mit Logo
Suche:

Thema "Geschichten zum Nachdenken":

Boardübersicht Mein Profil letzte Beiträge

Forum | Ein schöner Spruch | Geschichten zum Nachdenken

Seite:  1 ... 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ... 13  

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

25.03.2012 11:37:54

Die drei Siebe des Weisen
--------------------------

Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: "Höre, Sokrates, das muss ich Dir erzählen!"
"Halte ein!" unterbrach ihn der Weise, "hast Du das was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"
"Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung. "Ja, guter Freund! Lass sehen, ob das was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht:
Das erste ist die Wahrheit.
"Hast Du alles, was Du mir erzählen willst geprüft, ob es wahr ist?" "Nein, ich hörte es erzählen und..."
"So, so! Aber sicher hast Du es im zweiten Sieb geprüft."
Das ist das Sieb der Güte.
"Ist das, was Du mir erzählen willst, gut?"
"Nein, im Gegenteil...." "Hmmmm", unterbrach ihn der Weise, "so lasst uns auch das dritte Sieb noch anwenden.
Die Notwendigkeit
"Ist es notwendig, dass Du mir das erzählst?" "Notwendig nun gerade nicht...."
"Also", sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr, noch gut, noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste Dich und mich nicht damit."

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

27.03.2012 11:10:57

Auf dem Weg zur Geduld
-Es war einmal ein ungeduldiger, jähzorniger, aggressiver Junge mit einem schwierigen Charakter. Sein Vater gab ihm einen Sack mit Nägeln und den Rat, jedesmal, wenn er dabei sei die Geduld zu verlieren, oder mit jemandem in Streit zu geraten, doch einen davon in den Gartenzaun zu schlagen Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte der Junge sich zu beherrschen und die Anzahl der Nägel, die er in den Gartenzaun schlagen musste, wurde von Tag zu Tag geringer. Der Junge hatte herausgefunden, dass es einfacher ist, sich zu beherrschen, als Nägel in den Gartenzaun zu schlagen.
-Schließlich kam der Tag, an dem er überhaupt keine Nägel mehr in den Zaun schlagen musste. Da ging er zu seinem Vater und erzählte ihm davon, dass er heute Hammer und Nägel noch nicht benutzen musste.
-Sein Vater sagte, dass er nun für jeden Tag, an dem es ihm gelungen sei sein Temperament zu kontrollieren und ruhig zu handeln, einen Nagel wieder aus dem Zaun herausziehen solle
- Viele Tage vergingen bis der Junge endlich seinem Vater sagen konnte, dass nun wieder alle Nägel aus dem Zaun entfernt seien.
- Da führte der Vater den Sohn zum Zaun und sprach: "Mein Sohn, Du hast diese Aufgabe gut gemeistert, aber sieh wie viele Löcher Du im Zaun hinterlassen hast."
- "Nie wieder wird es so sein wie vorher. Wenn Du jemanden im Streit mit bösen Worten verletzt hinterlässt Du Wunden wie diese.
- Du kannst das Messer herausziehen, wenn Du einem Menschen einen Messerstich zugefügt hast. Aber der Schmerz, die Wunde, die Narbe werden bleiben. Keine Entschuldigung kann die Verletzung j wieder rückgängig machen. Eine Verletzung mit Worten schmerzt genau so wie eine physische. Denke vor allem im Umgang mit Deinen Freunden daran. Freunde sind seltene Edelsteine. Sie können ein lächeln auf Dein Gesicht zaubern und Dir in vielen Bereichen helfen. Sie sind bereit Dir zuzuhören, stehen hinter Dir und öffnen Dir ihr Herz. Zeige ihnen wie sehr Du sie liebst.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

29.03.2012 11:40:25

Die Meisterin und ihr Schüler - über das Offensichtliche

Ein Schüler fragte seine Meisterin: „Warum entscheiden wir uns manchmal für Dinge, die offensichtlich doch nicht gut für uns sind?“.
Die Meisterin antwortete: „Weil uns das Offensichtliche nicht immer gleich erscheint. Wir müssen es erkennen lernen.“

Daraufhin ging sie fort und kam nach einer Weile mit zwei Gläser zurück, die sie auf den Tisch stellte. Das Eine war mit frischen Quellwasser, das andere Glas mit verschmutztem Wasser gefüllt.
Sie fragte den Schüler: „Wenn ich dich nun frage, welches Glas Wasser du wählen würdest, wie lautete deine Antwort?“
Der Schüler sagte bestimmt: „Natürlich das mit Quellwasser“.
Dann wähle dein Glas aus, ludt die Meisterin den Schüler ein.
Der Schüler ergriff das Glas, in dem das Wasser klar funkelte und keine Spuren von Dreck zu erkennen waren.
Aber es schmeckte scheußlich und er musste es augenblicklich in den Sand spucken.

Die Meisterin lachte:
„Hast du geglaubt, das Quellwasser zu erkennen, weil es äußerlich klar und rein schien?
Im anderen Glas, was mit trüben Wasser gefüllt war, schien dir das Verschmutzte zu sein.
Die Wahrheit ist jedoch:
Der Schmutz in dem Quellwasser ließen es wie das Verunreinigte aussehen; es war jedoch nur Sand, der beim Abfüllen an der Quelle mit ins Glas geriet.
Das Andere, was äußerlich klar zu sein schien, war „totes“ Wasser – kein Leben fand darin Platz, nicht einmal das kleinste Schmutzkorn konnten hierin überleben.

Wir glauben zu erkennen, welches Wasser rein und welches verschmutzt ist. Aber wir wissen es nicht, solange wir nicht davon getrunken haben. Wir erkennen den Unterschied nicht, wir haben keinen Vergleich. Wir lassen uns zu leicht vom Äußeren ablenken, als unserem Inneren zu vertrauen.
Das, was Offensichtlich ist, müssen wie erst erkennen lernen.“

Die Meisterin reichte dem Schüler das Glas, in dem sich am Boden eine trübe Schicht mit Sand abgesetzt hatte und der Schüler nahm dankend an. Er erfrische seine Kehle mit dem reinen Wasser und der scheußliche Geschmack in seinen Mund verschwand augenblicklich.

Kathrin Galm - Dezember 2010

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

30.03.2012 12:26:16

Es war einmal ein indischer König namens Akbar.

Eines Tages spannte er eine gerade Schnur und forderte seine Minister auf: "Schneidet diese Schnur nicht ab, verknotet sie nicht, doch verkürzt sie auf eine andere Art und Weise!"

Da wunderten sich alle, wie die Schnur verkürzt werden könnte, ohne abgeschnitten oder verknotet zu werden.

Schließlich stand einer seiner weisesten Leute auf und spannte eine längere Schnur daneben. Durch diese zweite, längere Schnur schien nun die erste verkürzt. Sie war nicht verknotet, nicht abgeschnitten und dennoch verkürzt worden.

Ähnlich sollen wir die Meinung eines anderen weder umbiegen noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann mögen die anderen entscheiden, was länger und was kürzer, was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für die anderen entscheiden, wir sollten ihnen nur unsere eigene Wahrheit darlegen.
_________________
"Alle Religionen lehren, daß wir einander lieben und unsere eigenen Fehler herausfinden sollten, bevor wir uns erkühnen, die Fehler anderer zu verdammen, und daß wir uns nicht über unseren Nächsten erheben dürfen." --

Abdul-Baha

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

31.03.2012 11:56:31

Hauptbahnhof Zürich. Wochenendgetümmel. In der Bahnhofshalle stürmen uns Fußballfans entgegen, als mich meine Freundin Susanne in die Seite boxt: „Du, schau mal. Siehst du die alte Frau dort hinten?“ Ich drehe mich um. Ja, eine zierliche alte Frau mit gebeugtem Oberkörper, achtzig könnte sie sein. Oder älter. Sie steht an einer Mauer, gestützt auf einen Rollstuhl, der vor ihr platziert ist. Eine Plastiktasche baumelt herab.
„Eine Stadtstreicherin?“, frage ich sofort.
„Nein, sie ist oft hier, wir Züricher kennen sie. Weißt du, was sie macht?“
„Keine Ahnung, was soll sie schon machen, nichts, sie steht da. Und wartet. Wartet auf irgendwas, irgendwen, irgendwann ...!“
„Nein, ganz falsch“, unterbricht mich Susanne, „sie segnet die Menschen. Es gab darüber einen Bericht in der Zeitung.“
Ich bleibe stehen. „Sie segnet die Menschen? Hier. Mitten im Züricher Hauptbahnhof? Mitten in diesem Gewimmel?“
Ich schaue genauer hin. Man sieht nicht viel. Eigentlich gar nichts. Sie beobachtet sehr genau, sie ist ganz wach. Ab und an verfolgt sie eine Person mit ihrem Blick. Das ist schon alles.
„Aber wer will das schon, gesegnet werden, hier im Getümmel, von dieser Frau?“
„Sag das nicht, manche sprechen sie sogar direkt an“, sagt Susanne. „Morgens vor allem, wenn jemand eine Prüfung vor sich hat oder einen Arztbesuch oder so ...!“
Was für eine verrückte Idee, denke ich, als wir schließlich weitergehen. Die Menschen in einem Bahnhof zu segnen, darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Vor fünfzig Jahren machten das oft die Mütter oder Großmütter: Sie zeichneten ihren Kindern ein Kreuz auf die Stirn, bevor diese morgens das Haus verließen. Gott schütze dich, Gott helfe dir, egal, was passiert, sollte das heißen.
Viel Zärtlichkeit lag in dieser Geste. Beruhigendes auch: „Du bist nicht nur du, mein Kind. Schon gar nicht, wenn du jetzt aus dem Haus gehst. Du lebst in einem größeren Zusammenhang, ob du es weißt oder nicht, aber du wirst niemals ganz ohne Hilfe sein.“
Vielleicht hat die alte Frau das als Kind selbst noch erlebt – und genossen. Vielleicht steht sie deshalb jetzt hier und gibt diesen Segen weiter. Wildfremden Menschen, glücklichen, unglücklichen, hellen und dunklen, großen und kleinen.
Was für eine verrückte, nein, großartige Idee!

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

01.04.2012 11:11:37

Es interessiert mich nicht

Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen,
ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob du den Kern deines eigenen Leides berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun und ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen. Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen; ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und deiner Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein, oder an die Beschränkungen des Mensch Seins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen: „Ja“!!!

Es interessiert mich nicht, zu wissen wo du lebst und wie viel Geld du hast. Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist. Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurück zu weichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast. Ich will wissen, was dich von Innen trägt, wenn alles andere weg fällt. Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.

Oriah Mountain Dreamer Indianischer Ältester

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

02.04.2012 11:30:48

Auf dem Markt

Eine Frau hatte einen Traum.

In diesem Traum besuchte sie einen Markt. Dort inmitten all der Stände traf sie an einem von ihnen Gott.

"Was verkaufst du hier?" fragte die Frau Gott.

Gott antwortete: "Alles, was das Herz begehrt."

Das konnte die Frau kaum glauben. Sie überlegte eine Weile und beschloss dann, das Beste zu verlangen, was sich ein Mensch nur wünschen konnte.

"Ich möchte Frieden für meine Seele und Liebe und Glück. Und weise möchte ich sein und nie mehr Angst haben." sagte die Frau zu Gott. "Und das nicht nur für mich allein, sondern für alle Menschen."

Gott lächelte. "Ich glaube, du hast mich missverstanden. Ich verkaufe hier keine Früchte, sondern die Samen."
_________________
"Alle Religionen lehren, daß wir einander lieben und unsere eigenen Fehler herausfinden sollten, bevor wir uns erkühnen, die Fehler anderer zu verdammen, und daß wir uns nicht über unseren Nächsten erheben dürfen." -

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

03.04.2012 11:00:26

Meine Tränen die fließen
sind nicht nur für dich,
nicht nur für mich;
es sind Tränen für die ganze Welt
für alles, was WIRKLICH zählt.
Tränen, die für Gerechtigkeit und Liebe vergossen werden,
weil wir nicht sehen und nicht verstehen,
wie blind wir sind,
und was wir anrichten in dieser Welt.

Meine Handschrift sind meine Tränen,
die sich ergießen in einem riesigen Fluss,
auf dass er dich mitreißt und aufzeigt,
dass dieses Elend, endlich aufhören muss.
Für jede Ungerechtigkeit sind meine Tränen,
auf das es sie heilt,
und Krieg und Ungerechtigkeit für immer verbannt
in eine bald vergessenen Zeit.
Ich spüre die Trauer, ich spüre das Leiden.
Und ich weiß, ich werde nicht die Einzige bleiben.
Und ich freue mich auf diesen Moment,
wenn all das endlich ein Ende nimmt...

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

04.04.2012 13:03:58

Die Tänzerin

An den Hof des Fürsten von Birkasha kam einst eine Tänzerin, von Musikanten begleitet. Sie erhielt die Erlaubnis aufzutreten und tanzte vor dem Fürsten zu der Musik von Laute, Flöte und Harfe. Den Flammentanz tanzte sie und den Tanz der Schwerter und Speere; sie tanzte den Sternentanz und den Tanz des Universums. Und schließlich tanzte sie den Tanz der Blumen im Wind.

Danach stand sie vor dem Thron des Fürsten und verneigte sich. Der Fürst bat sie näher zu treten und sprach zu ihr: "Schönes Weib, du Tochter von Anmut und Wonne, woher stammt deine Kunst? Wie kommt es, dass alle Kräfte der Natur in deine Bewegungen und deine Lieder fließen?"

Wieder verneigte sich die Tänzerin und antwortete: "Mächtiger und gütiger Herrscher, ich kenne die Antwort auf deine Fragen nicht.
Ich weiß nur dies: Des Philosophen Seele wohnt in seinem Haupt, die des Dichters in seinem Herzen; die Seele des Sängers hält sich irgendwo in seiner Kehle auf, doch der Tänzerin Seele fließt in ihrem ganzen Körper."

Letzte Änderung: 04.04.2012 13:05:17 von Hiltrud

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Geschichten zum Nachdenken

05.04.2012 11:35:31

Liebe und Wind

Die Liebe ist wie der Wind !
In der Jugend stürmisch und ändert leicht die Richtung!
Mit 20 ist sie heiß, wie das Azorenhoch,man glaubt es würde nie zu ende gehen!
Mit30 Träumen viele vom Passat ,dem ewigen Rückenwind, doch nur wenige erreichen ihn.
Meist ist man enttäuscht und froh , wenn nur einige gewitterige Störungen eintreten. Das reinigt die Luft und bringt wieder Fahrt ins Schiff!

Nur wenige auserwählte erreichen den Passat, in dem sie ein Leben vorwärts kommen.
Den meisten weht der Wind ins Gesicht ! Und nur wenige können kreuzen !
Sie fallen ab,verlieren das große Ziel aus den Augen !
Mit 50 wird man wird bescheidener : ankommen heißt nur noch die Devise !
Nur wer die Kreuz liebt,wird sein Ziel erreichen!
Auch wenn Schlag auf Schlag kommt,-einmal wird man siegen !

Seite:  1 ... 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ... 13  

Neue Artikel

Änderung

Website zuletzt geändert am

17.01.2018

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen.
Kontrollieren Sie dies hier.

© Deutsche Sauerstoff- und BeatmungsLiga LOT e.V. - Selbsthilfegruppen für Langzeitsauerstoff- und Beatmungstherapie