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Forum | Ein schöner Spruch | Schmunzelgeschichten

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Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

13.04.2012 10:50:02

Tausende haben schon über Einsteins Relativitätstheorie geschrieben und gesprochen, aber Einstein selbst meinte, dass es nur etwa neun bis zehn Menschen zu Einsteins Zeit auf der Erde gäbe, die seine Lehre wirklich verstünden.
Bei einem Abendessen wurde er von der Gastgeberin gebeten, das Wesen der Relativitätstheorie zu erläutern. “Sehen Sie”, sagte Einstein, “ich ging einmal an einem heißen Nachmittag mit einem blinden Freund spazieren und sagte unter anderem, ich würde gern ein Glas Milch trinken.
“Milch?” sagte mein Freund. “Ich weiß, was ein Getränk ist. Aber was ist Milch?”
“Eine weiße Flüssigkeit”,sagte ich.
“Ich kenne Flssigkeit. Aber was ist weiß?”
Die Farbe von Schwanenfedern.” “Federn kenne ich. Aber was ist ein Schwan? ” “Ein Vogel mit einem gebogenem Hals.” “Einen Hals kenne ich. Aber was ist gebogen?”
Da verlor ich die Geduld. Ich nahm seinen Arm und streckte ihn. “Das ist gerade”, sagte ich. Dann bog ich ihm den Arm am Ellenbogen. “Und das ist gebogen.” “Aha”, sagte der Blinde. “Nun weiß ich endlich was Milch ist.”

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

14.04.2012 11:05:55

Als Werner seine Cilly vom Verwaltungsgebäude der Plutus -Werke abholte , hatte er die große Überraschung für sie bereit.

“Cillycillycilly . . . !” sang er übermütig “Ich habe vom nächsten Ersten ab eine Stellung . . . mit viertausend Mark monatlich !”

Cilly strich sich gerade die Haare glatt, denn dazu hatte sie vorher keine Zeit gehabt, weil sie natürlich wieder länger hatte arbeiten müssen — aber nun achtete sie auf keinen Vorübergehenden, sondern fiel Werner mitten auf der Straße um den Hals.
“Ist es denn auch sicher?” fragte sie, als sie beide nach einem langen Kuss wieder Atem holten.

“Ganz sicher”, sagte Werner. “Natürlich erst einen Monat zur Probe. Aber das wäre ja gelacht, wenn ich die Probe nicht bestehen sollte! Ich werde mich schon mit meinem Abteilungsleiter gut stellen. Aber ich habe noch eine . . .”

“Dann können wir ja heiraten”, unterbrach Cilly.

“Klar”, sagte Werner, “morgen bestellen wir das Aufgebot.” Er konnte nicht weiter sprechen, denn Cilly umarmte ihn wieder. Aber ich habe noch eine Überraschung”, konnte er endlich wieder fortfahren, “ich. . . “

“Später,später”, sagte Cilly atemlos und mit blitzenden Augen, “aber jetzt . . . jetzt. . . !” Sie dehnte ihre zierliche Gestalt. “Ach, wie ich diesen Tag herbeigesehnt habe. . . !” Sie packte Werner an der Hand und zog ihn mit sich in das Verwaltungsgebäude. “Komm nur,komm” sagte sie ungeduldig, während sie mit ihm über die Treppen und Flure hastete, “das kannst du mir alles später erzählen! Aber jetzt . . . vielleicht . . . hoffentlich ist mein Chef noch da!”

Er war wirklich noch da. Er saß dick und mächtig hinter dem Schreibtisch und sah überrasct von einem Aktenstück hoch, als Cilly eintrat und Werner hinter sich herzog.

“Herr Brettelmeyer”, sagte Cilly ganz außer Atem, aber doch mit triumphierender Stimme, “Herr Brettelmeyer . . . darf ich Ihnen meinen Bräutigam vorstellen. . . wir heiraten nächste Woche!”

Herr Brettelmeyer machte den Mund auf, doch Cilly ließ ihm keine Zeit. “Sie werden sich denken können”, sagte sie hoheitsvoll, “daß ich unter diesen Umständen auf meine Stellung hier verzichte . . . ich kündige zum nächsten Ersten!” Sie holte tief Luft. “Was sage ich, zum nächsten Ersten . . . ?” Nein , ich gehe sofort! Das bißchen Gehalt für die paar Tage können Sie mir ruhig streichen lassen! Ich verzichte darauf!”

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

15.04.2012 09:43:16

Höflicher Hinweis

In der einen Hand eine Tüte, an der anderen ihren sechsjährigen Erwin, so kam Frau Papenbrink zum Lebensmittelhändler. “Es muss Ihnen vorhin ein Irrtum unterlaufen sein”, sagte sie. “Erwinschen hatte bei Ihnen zwei Pfund Rosinen gekauft. Es kam mir etwas wenig vor, und ich habe es nachgewogen. Es sind kaum anderthalb Pfund . . . “
Der Kaufmann wiegte den Kopf. “Ich kann mich genau erinnern ich habe zwei Pfund abgewogen”, sagte er “Und meine Waage stimmt, die ist erst neulich nachgeeicht worden..”

“Meine Küchenwaage ist nicht nachgeeicht”, sagte Frau Papenbrink “Aber sie geht auch genau, das weiß ich.-” Sie stellte die Tüte mit den Rosinen auf den Ladentisch. “Bitte überzeugen Sie sich selbst.”

Der Kaufmann wog die Rosinen nach. Es waren etwas über anderthalb Pfund.

“Na also!” sagte Frau Papenbrink triumphierend.

Der Kaufmann kratzte sich hinter den Ohren. “Unsere Waagen
stimmen also”, sagte er. “Jetzt bleibt uns nur noch übrig, Ihren Erwin zu wiegen.”

Hiltrud

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Re: Schmunzelgeschichten

16.04.2012 17:10:53

Schwer zu finden

Professor Hansemann ist der Zerstreutesten einer. Einmal fuhr er im Schlafwagen nach Hamburg. Mitten in der Nacht wachte er von Durst geplagt auf, warf sich den Mantel über und trank im Speisewagen ein erfrischendes, kühles Bier.
Doch damit begann das Drama. Als er in sein Abteil zurückkehren wollte, konnte er es beim besten Willen nicht mehr finden. Nur mit Pyjama und Mantel bekleidet fand er sichrettungslos verloren, mitten in dem die Nacht durchrasendenZug.
Der Zugschaffner kam ihm zu Hilfe. “Erinnern Sie sich denn nicht an die Nummer ihres Abteils?” fragte er. “Nein nicht im geringsten”, war die hoffnungslose Antwort. “Oder wenigstens, der wievielte Wagen es war?”
Der Professor schüttelte verzwifelt den Kopf. “Haben Sie denn gar keinen Anhaltspunkt, wo es gewesen sein könnte?”
Professor Hansemann dachte angestrengt an nach. Plötzlich glitt ein Leuchten über sein Gesicht.
“Ich glaube ich habe es”, sagte er mit einem erleichten Aufatmen.
“Ja. . . ?” sagte der Schaffner hoffnungsvoll.
“Um ganz genau zu sein”, sagte der Proffessor. “Als ich heute abend vor dem Schlafengehen einen Blick auf die Landschaft warf, stellte ich fest, daß vor dem ein kleiner See lag.”

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Letzte Änderung: 16.04.2012 17:17:17 von Hiltrud

Hiltrud

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Re: Schmunzelgeschichten

18.04.2012 10:53:56

“Die Deutschen sollen die schlimmsten Bürokraten sein?” sagte Pitt. “No, Senior,da gibt es überall in der Welt kleine Königreiche von Sankt Bürokratius. Hören Sie nur, wie es mir in Panama erging. . .

Ich war ausnahmsweise als normaler Reisender mit einem Schiff in das Land gekommen. Papa Fidel, der Schmugglerkönig von Bogota, hatte mir noch eine schöne Stange Geld zum Abschied mit gegeben, denn ich war sein Sekretär und er ist mit mir zufrieden gewesen.
Am liebsten hätte er mich zurückgehalten, aber ich wollte nicht mehr. So lange er Branntweinschmuggler gewesen war, hatte er genug verdienst um seine Kunden ehrlich und korrekt zu bedienen. Als er aber in die bessere Gesellschaft wollte, deshalb die Schmuggelei aufgab und ein seriöses Transportunternehmen eröffnete, wimmelte es in seinem Geschäftsbetrieb nur so von Betrügereien, Steuerhinterziehungen und Verschleierungen. Und ich sollte das nun alles buchmäßig erfassen und gleichzeitig korrekt erscheinen lassen.

No, Senor, das war nichts für mich

So saß ich denn in Panama in einer Cafeteria und freute mich über meine Freiheit. Am gleichen Tisch saßen zwei Herren und spielten Schach. Ich machte mich beliebt, indem ich ihnen hin und wieder einen Rat gab. Von dem Kellner ließ ich mich auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt hinweisen, wobei er nicht verfehlte, mir die Adressen einiger “bellisimas muchachas” mitzuteilen. “Sehr schöne Mädchen!” sagte er und küßte die Fingerspitzen. “Sie werden zufrieden sein, Senor. . . !”
Am Nebentisch saß eine tizianrote Dame, deren papageien buntes Kleid aus einem expressionistischem Gemälde ausgeschnitten schien; glücklicherweise war es schamhaft genug, um die natürlichen Reize der Trägerin an Hals und Busenansatz nicht mit seinem Farbengewimmel zu bedecken. Die Dame hielt eine unangezündete Zigarette in der Hand und sah mit Flammenwerferaugen suchend in die Runde. Als höflicher Mensch gab ich ihr selbstverständlich Feuer. Ein Mann mit einer Leica turnte zwischen den Stühlen und Tischen herum und schoß hin und wieder einen der Gäste ab. Nachdem er mich geknipst hatte, legte er er mir einen bedruckten Zettel auf den Marmortisch, aus dem hervorging, daß ich meine Photographie in der und der Straße abholen könnte.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

19.04.2012 11:39:16

Kavalier und Dame

Frau Hansemann wurde ausgerechnet zur Zeit des großen Ausverkaufs krank. Und da sie sich mehere notwendige Anschaffungen gerade für diese Zeit aufgespart hatte, blieb ihr nichts anderes übrig, als ihren Mann zur Schnäppchen – Jagd zu schicken.
Als Hansemann ins Kaufhaus kam, befand er sich bald in einem dichten Gedränge von Frauen wieder, die alle in erbittertem Kampf nach den Verkaufstischen strebten.
Hansemann stellte sich in die letzte Reihe, sicher, daß er mit der Zeit vorrücken und zu seinem Schnäppchen kommen würde. Doch zwei Stunden vergingen, ohne das er auch nur einen Schritt vorwärts gekommen war, geschweige denn, irgendeinen Gegenstand hatte erwerben können.

Zuletzt riß ihm die Geduld. Er holte tief Luft und kämpfte sich mit den Ellenbogen durch das Gewühl
zum Verkaufstisch hin. Die Damen um ihn herum kargten nicht mit empörten Zurufen.

“Unverschämt. . . !” sagte die eine , während sie ihn mit der Hüfte abzudrängen versuchte. “Als Kavalier könnten Sie nicht vorgehen, was . . .?!

“Zwei Stunden habe ich es versucht, aber ich hatte keinen Erfolg damit. . . Jetzt aber gehe ich vor wie eine Dame . . . !” Und warf sich weiter in kraftvollem Schmetterlingsstil an den Rand des Stofflagers vor .

Walter Floote

Hiltrud

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Re: Schmunzelgeschichten

20.04.2012 10:31:07

Die Tänzerin

An den Hof des Fürsten von Birkasha kam einst eine Tänzerin, von Musikanten begleitet. Sie erhielt die Erlaubnis aufzutreten und tanzte vor dem Fürsten zu der Musik von Laute, Flöte und Harfe. Den Flammentanz tanzte sie und den Tanz der Schwerter und Speere; sie tanzte den Sternentanz und den Tanz des Universums. Und schließlich tanzte sie den Tanz der Blumen im Wind.

Danach stand sie vor dem Thron des Fürsten und verneigte sich. Der Fürst bat sie näher zu treten und sprach zu ihr: "Schönes Weib, du Tochter von Anmut und Wonne, woher stammt deine Kunst? Wie kommt es, dass alle Kräfte der Natur in deine Bewegungen und deine Lieder fließen?"

Wieder verneigte sich die Tänzerin und antwortete: "Mächtiger und gütiger Herrscher, ich kenne die Antwort auf deine Fragen nicht.
Ich weiß nur dies: Des Philosophen Seele wohnt in seinem Haupt, die des Dichters in seinem Herzen; die Seele des Sängers hält sich irgendwo in seiner Kehle auf, doch der Tänzerin Seele fließt in ihrem ganzen Körper."

(Khalil Gibran - aus DER WANDERER)
(orientalisches Märchen)

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

21.04.2012 10:47:17

Die Rheinklippen

Jupp ist in seinen jungen Jahren als Matrose auf allen Meeren der Welt herumkutschiert Jetzt fährt er an schönen Sommertagen die Ausflügler mit seinem Motorboot auf dem Rhein spazieren. Die unerschütterliche Ruhe, die er sich im Umgang mit Hurrikanen, Orkanen und Taifunen und sonstigen Wirbelstürmen angeeignet hat, kommt ihm nun bei der Behandlung seiner verschiedensten Passagiere zugute.

Eines Tages gondelte er wieder mit einer lustigen Fracht von Rüdesheim nach Lorch herunter. Die Sonne strahlte, der Strom schimmerte in silbrigem Dunst, die Ufer mit ihren Rebenhängen. Städtchen und Burgen leuchteten wie die Seiten eines Bilderbuchs, und die jungen Mädchen, die sich um Jupps Steuerrad drängten, fragten ihm die Seele aus dem Leib.
Eine Dame, die sich vorsichtig einen Sitz in der mittleren Reihe ausgesucht hatte, wurde immer unruhiger. “Irene” , rief sie endlich ihre Tochter im Mädchenschwarm zu “Laßt doch den Bootsführer mit euren Fragen zufrieden. Wie soll er denn bei eurer Gackelei noch aufpassen können ? Ein Unglück ist schnell geschehen !”
Ach Gott. Madame, sagte Jupp gemütlich, das ist nicht so schlimm. Die paar Appelkähne, die hier rumschippern – die kann ich mit einem Auge überblicken.” Und wie zur Bekräftigung schwenkte er fröhlich seine Mütze nach dem Ufer hin, wo seine Frau und sein Jüngster an einem Gartenzaun lehnten und mit den Taschentüchern winkten.
“Aber die Felsen, Sandbänke und Klippen!” rief die Dame. “Ich habe da erst neulich gelesen, dass ein Schiff auf eine Klippe aufgefahren ist.
und dabei ist es in der Mitte auseinander geborsten !” Sie blickte schaudernd auf die wogenden Wassermassen rings um das kleine Boot. “Ich kann doch nicht schwimmen !” “Ich auch nicht” sagte Jupp beruhigend.
Aber es hat gar keinen Zweck sich die Augen nach den Sandbänken und Klippen auszugucken.”
Meistens kann man sie garnicht sehen, weil sie unter Wasser sind. “Das ist es ja” rief die Dame eifrig. “Das macht sie so gefährlich!”
“Aber sie kennen doch die Stellen, wo sie sind und können drum herum fahren”
Jupp grinste breit. “Nee”, sagte er. “Da müsste ich ja einen Kopf wie ein Ozeandampfer haben, wenn ich all die Sandbänke und Klippen auswendig wüßte. . .
“Das wissen sie nicht?” rief die Dame bleich und empört. “Aber wie kann man denn ihnen die Verantwortung für dieses Schiff übergeben,
mit diesen vielen Menschen drin!”
Jupp steckte sich umständlich die Pfeife an. Da habe ich garnichts davon, wenn ich weiß wo die Klippen sind. . . “
Die Dame schnappte nach Luft. “Aber. . . ” Es genügt vollkommen”
sagt Jupp, wenn ich weiß wo keine Klippen sind . . . “

unbekannt

Hiltrud

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Re: Schmunzelgeschichten

22.04.2012 11:19:41

Aufsatz von Klein - Fritzchen : Der Mensch
Der Mensch wird schon im ersten Lebensjahr geboren und kommt dann auf die Welt.
Der Mensch zerfällt in drei Teile. Der Kopf geht vom Hut bis zum Hals. Dann kommt das Oberteil, das geht bis zum Nabel. Der Nabel ist das kleine Loch im Bauch, wo man den Dreck immer so schlecht rauskriegt. Und dann kommt direkt das Unterteil, das geht vom Nabel bis auf die Erde. Das Unterteil ist in zwei Teile gespalten, eins sind die Beine, damit der Mensch gehen kann. Die Beine gehen vom unteren Ende bis auf die Absätze. An den Beinen sind die Füße befestigt, an jedem Fuß fünf Zehen, also zehn Zehen, wenn man die Beine aneinanderzählt. An den Armen nennt man die Zehen Finger.

Innen ist der Mensch hohl, damit Luft rein kann und Essen und Trinken. Der Mensch hat schönes und schlechtes im Bauch. Das Herz ist etwas Schönes, die Därme sind etwas Schlechtes. Man hat dicke und dünne Menschen, und welche mit Schweißfüßen.

Der Mensch ist über die ganze Erde zersplittert, auch über Amerika. Die Menschen, die etwas verbrochen haben, sitzen im Kittchen, die anderen laufen frei herum. Ich auch. Es gibt gute und schlechte Menschen. Viele schlechte Menschen nennt man darum ein Menschengeschlecht.

Der Mensch hat allerlei Köpfe : Wasserköpfe, Dummköpfe, Dösköpfe, Schafsköpfe und Bubiköpfe. Wenn ein Mensch zwei Köpfe hat, nennt man ihn einen siamesischen Zwilling.
Der Mensch hat vier Backen, davon halten sich zwei im Gesicht auf. Alles was der Mensch zweimal hat, ist an der Seite befestigt, was er einmal hat, in der Mitte.

Der Mensch hat viele Eigenschaften. Wenn man ihn ärgert, wird er grimmig, wenn man ihn kitzelt, muß er lachen, wenn er krank ist, muß er im Bett liegen.
Die Hauptsache an dem Menschen ist der Kopf, ohne den kann er nichts m,achen, darum hat er ihn auch so nötig. Der Teil an dem Kopf, der heraushängt, ist die Nase.

Die Chinesen, Indianer und meine Oma werden auch zu den Menschen gerechnet. Der Mensch stammt von Adam und Eva ab. Einmal hat einer gesagt, der Mensch stamme vom Affen ab, das ist aber doll geschwindelt. Nur die schlechten Menschen stammen vom Affen ab, die guten von Adam und Eva.

Der Mensch kann alles, er kann Häuser bauen, Klavier spielen, Holz klein machen, Mäuse fangen, er kann auch die Feuerwehr rufen, wenn es nicht brennt. Dann sucht ihn der Polizist, kann ihn aber nicht finden. Der Mensch kann aber noch mehr. Müllers Siegfried, der neben mir sitzt, kann auch mit den Ohren wackeln.

Es gibt mehrere Sorten von Menschen, die Besseren fahren ein Auto, die Gewöhnlichen fahren mit der Straßenbahn und die ganz gewöhnlichen gehen zu Fuß.

Wenn der Mensch groß wird, nimmt er sich eine Frau und geht mit ihr wo hin, dann nennt man es Standesamt. Dort bekommt er einen Schein, damit kann er Kinder kriegen. Dann ist der Mensch glücklich.
Mehr weiß ich nicht.
ENDE !

Autor unbekannt

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

23.04.2012 10:46:50

Eine Siebenjährige erklärt eine Großmutter
Eine Großmutter ist eine Frau, die keine Kinder hat und deswegen die kleinen Jungen und Mädchen von anderen Leuten lieb hat.

Großmütter haben eigentlich nichts zu tun, sie müssen nur da sein. Weil sie alt sind, dürfen sie keine wilden Spiele machen, mit herumrennen und so. Aber das brauchen sie auch nicht. Es reicht, wenn sie uns auf den Jahrmarkt mitnehmen und genug Geld dabei haben.

Großmütter dürfen niemals sagen : "Los, beeile Dich !"
Meistens sind Großmütter dick. Aber so dick nun auch wieder nicht, daß sie einem die Schuhe nicht zubinden können.
Sie haben eine Brille und manchmal ganz ulkige Unterwäsche.
Richtige Großmütter können ihre Zähne aus dem Mund nehmen.
Eine Großmutter braucht nicht schlau zu sein, aber wenn ich sie frage: "Warum ist der liebe Gott nicht verheiratet?" oder: "Warum können Hunde keine Katzen leiden ?" , dann müssen sie das wissen.

Großmütter reden richtig mit uns. Nicht in so komischer Babysprache wie Leute, die uns manchmal besuchen kommen und die man so schlecht versteht.
Wenn Großmütter uns etwas vorlesen, dann ist das richtig schön. Sie lesen ein und dieselbe Geschichte auch immer wieder vor, wenn man das will und lassen nichts dabei aus.
Ich kann jedem empfehlen, eine Großmutter zu haben, vor allem wenn man keinen Fernseher hat.
Schließlich sind Großmütter die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.

Quelle Unbekannt

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