Kopfbild mit Logo
Suche:

Thema "Schmunzelgeschichten":

Boardübersicht Mein Profil letzte Beiträge

Forum | Ein schöner Spruch | Schmunzelgeschichten

Seite:  1 ... 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9  

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

04.05.2012 21:36:20

Geographiestunde - "Was ist die Liebe?"

Spieler: Professor, Erzähler, 5 Schüler

Erz.: Herr Professor Doktor Schlicht,

hält Geographieunterricht.

Grad von Preußen reden sie

von den Seen, Städten, Flüssen

die die Primaner wissen müssen.

Plötzlich wendet sich Herr Schlicht

an den Primus, und er spricht.

Prof.: Sagen Sie mein lieber Wiebe,

sagen Sie, was ist die Liebe?

Erz.: Wiebe wurde dunkelrot

und schämt der Frage sich halbtot.

1. S.: Die Liebe, Herr Professor ist,

wenn man ein kleines Mädchen küsst.

Prof.: Wollen Sie mich uzen, wie?

Abitur besteh'n Sie nie!

Nächster bitte, sagen Sie's

eine leichte Frage dies!

Erz.: Dieser Nächste war sehr klug

und kannte die Liebe grad genug.

Drum disponierte er sehr fein:

2. S.: Die Liebe teilt man dreifach ein:

Die Liebe zum Freund, die Liebe zum Wein,

die Liebe zum feinen Mägdelein.

Prof.: Ach Sie faseln.......

Erz.: ... ihn der Lehrer unterbricht

Prof.: Nächster bitte, wissen Sie es nicht?

Erz.: Dieser Nächster war ein Schwärmer

und sein Herz schlug immer wärmer,

denn er machte ein Gedicht

auf seines Mädchens Angesicht.

Drum voller Schwärmerei er spricht:

3. S.: Die Liebe ist des Jünglings Sehnen.

Es zieht ihn nach der Jungfrau hin

und dieses Sehnen voll und rein,

das ist die Liebe ganz allein!

Prof.: Ist denn die Frage gar zu schwer,

Stolz, sagen Sie's, ich bitte sehr!

Erz.: Befangen ist der Kleine nicht,

und spricht mit strahlendem Gesicht:

4. S.: Liebe kann man nicht beschreiben,

Liebe muss man selbst betreiben!

Erz.: Doch da wendet sich Herr Schlicht

an den Zeichsel, und er spricht:

Prof.: Lieber Zeichsel, konnt ich Sie nicht eher fragen

damit Sie mir dies endlich sagen?

Erz.: Dieser Zeichsel, ein gescheiter Geograph,

doch in der Liebe ein großes Schaf.

Das Muttersöhnchen spricht verschüttert:

5. S.: Die Liebe, Herr Professor ist,

wenn mich meine Mutti küsst.

Prof.: Was auch Zeichsel weiß es nicht

dieses ist doch gar zu toll,

das macht das Maß jetzt übervoll.

Erz.: Herr Schlicht, er tobt, er schäumt, er zischt.

Prof.: Meine Herren, wissen Sie es nicht.

Nicht einmal weiß es der Zeichsel,

die Liebe ist ein Nebenfluss der

W e i c h s e l !!!!

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

06.05.2012 10:45:25

Der Musikstudent

(Autor unbekannt)

Ein Student sucht ein Zimmer.

Als die zu­künf­tige Vermieterin erfährt,

dass er Musik­student ist,

erlaubt sie den Einzug.

Grund:

Sie hatte schon vorher einen Musik­studenten zur Untermiete,

der zu ihrer Tochter anfangs immer so mozärtlich war,

schließlich immer beethövlicher wurde,

sie beim Händel nahm,

mit Lieszt zum Bach führte

und sich dort nicht brahmsen konnte.

Nun haben sie ein Mendelssöhnchen und wissen nicht, wohindemith.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

07.05.2012 22:27:29

Sprichwörter

In der Schulstunde möchte der Lehrer die Kenntnisse seiner Schüler über Sprichwörter feststellen.

„Wer von Euch kann mir Sprichwörter nennen?“

Darauf Moritz: „Ehrlich währt am längsten.“

„Sehr gut, setz Dich! Na, Karl?“

„Morgenstund' hat Gold im Mund.“

„Auch gut; setz Dich! – Fritzchen?“

„Ein Narr kann mehr Fragen stellen, als zehn Weise beantworten können.“

„Dummer Bengel! Weißt Du kein anderes?“

„Wem die Jacke passt, der zieht sie sich an.“

„Ich werde gleich den Rektor holen!“

Sagt Fritzchen: „Man soll den Teufel nicht an die Wand malen.“

Nun erhielt er vom Lehrer eine schallende Ohrfeige. Plötzlich erscheint der Direktor in der Tür. Der Lehrer bemerkt es jedoch nicht und sagt:

„Los Fritzchen, nenne mir ein anderes Sprichwort!“

„Wenn man vom Teufel spricht, so kommt er.“

Nun erkundigt sich der Rektor und fragt was los sei. Dann ermahnt er Fritzchen in aller Güte, doch ein anderes Sprichwort zu sagen. Darauf Fritzchen:

„Ein Unglück kommt selten allein.“

Der Lehrer erklärt nun Fritzchen, dass er eine gehörige Tracht Prügel bekommen müsse. Auch darauf antwortet Fritzchen mit einem Sprichwort:

„Macht geht vor Recht.“

Fritzchen erhielt eine Tracht Prügel, wobei der Schmerzende sagt:

„Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da muss man eben die Fresse halten.“

Der Rektor entfernte sich. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, sagte Fritzchen:

„Er zieht dahin und sagt nichts mehr.“

Der Lehrer wusste sich keinen Rat mehr und sagte zu Fritzchen:

„Wir haben uns doch immer gut verstanden, warum sollten wir es denn heute nicht? – Nenne mir ein vernünftiges Sprichwort und alles ist gut.“

Da lacht Fritzchen und antwortet:
„Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.“

Der Lehrer gab sich geschlagen.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

08.05.2012 11:19:05

Allgemeine Arbeitsrichtlinien

(Autor unbekannt)

1. Bei uns ist alles klar, aber keiner weiß Bescheid.

2. Wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber dass setzen wir entschieden durch.

3. Wir sind zwar zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen

4. Kooperative Hektik ersetzt geistige Windstille.

5. Wissen ist Macht; nichts wissen macht nichts.

6. Bei uns ist jeder zu gebrauchen und sei es als abschreckendes Beispiel.

7. Gefährlich ist, wenn Dumme fleißig werden.

8. Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit.

9. Wer schon die Übersicht verloren hat, muss wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.

10. Uns genügt nicht, nur keine Gedanken zu haben, wir sind auch unfähig diese auszudrücken.

11. Wo wir sind, ist vorne, und wenn wir hinten sind, dann ist hinten vorne.

12. Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.

13. Wir fangen schwach an, lassen dann aber stark nach.

14. Man sagt, es gibt keine Probleme, aber wo wir sind, da gibt es welche.

15. Gestern standen wir noch am Abgrund, aber heute sind wir einen bedeutenden Schritt weiter.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

09.05.2012 18:51:18

Wenn das Lametta lockt...

Und wieder ist ein Jahr fast rum, der Weihnachtsbaum hat seine besten Tage hinter sich und nadelt leise vor sich hin. Auch Mumpfi geniesst die ruhigen Weihnachtstage, indem sie unter dem Baum liegt wie ein vergessenes Geschenk.
Aber wie alle Katzen bekommt auch Mumpfi mindestens einmal täglich ihre dollen fünf Minuten.

Jetzt zu Weihnachten stand der Baum in ihrer "Rennbahn". Zu allem Überfluß hat meine Frau den Baum auch noch mit Lametta geschmückt. Mumpfi kann Bänder und Fäden nicht widerstehen. Und jetzt schaukelten die Lamettafäden provozierend vor ihrer Nase. Zuerst saß sie da und betete die Lamettafäden an. Dann, als ihr Mut zunahm und ihre fünf Minuten näher rückten, zuckte die Pfote schon mal hoch aber sie traute sich nicht, die Fäden anzutasten.
Wir saßen in der Küche und ließen uns die Reste vom Weihnachtsschmauss schmecken, als sie anfing zu rennen. Zuerst ging es nur hin und her. Dann auf einmal ein Krachen und Splittern im Wohnzimmer! Das Essen stehen lassen und aufspringen war eins.
Als wir im Wohnzimmer ankamen, sahen wir die Bescherung. Mumpfi war im vollen Lauf auf einen der mit Lametta behängten
Äste gesprungen und hatte dabei den Baum umgerissen. Nun war sie unter der Couch und kam nicht mehr raus. Der Baum war fast total ab geschmückt. Keine einzige Christbaumkugel war mehr ganz. Auch die Lichterkette hatte ihren Geist aufgegeben. Nur die Christbaumspitze aus Kristallglas hatte den Sturz auf wundersame Weise überlebt.

Meine Frau saß dort und war am weinen, ich lachte lauthals und mein Sohn stand kopfschüttelnd in der Tür. Mumpfi lugte unter der Couch hervor und war sichtlich geschockt. Dann kam sie ganz heraus und wir sahen zum erstenmal eine "Lamettakatze". Richtig verheddert und verknäult sah sie aus. Trotz ihrer Tränen musste meine Frau lachen. Mumpfi wollte nur die Lametta loswerden und lief kläglich maunzend zu mir. Ich nahm sie auf den Arm und befreite sie von dem Zeug.
Am späten Abend war der Unfall beseitigt und der Baum stand in der Garage. Nächstes Jahr gibt es einen Baum OHNE Lametta.

Andreas Koeppen !

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

11.05.2012 10:56:46

Tiffi revanchiert sich

Unsere Tiffi ist ein Katzenmädchen, das von einer Tierhilfsorganisation von Teneriffa geholt wurde. Dort ist sie von Tierfreunden mit der Flasche aufgezogen worden. Sie ist zickig und ließ sich die erste Zeit (ca. 2 Jahre) nur von Frauen anfassen, obwohl wir sie für mich geholt haben, weil mein schwarzer Kater leider zu früh zur Regenbogenbrücke aufgebrochen war und ich dringend wieder was Schwarzes zum Knuddeln gebraucht hatte.

Jedenfalls hatte meine Frau - sie ist Pharmaberaterin - eine Abendveranstaltung organisiert. Als sie am späten Abend zurückkam, hatte sie eine große Tüte voll mit Chicken Wings dabei, die übriggeblieben waren, weil ca. 10 Ärzte nicht erschienen waren. Das hieß für uns vier (Tiger, unser alter Kater, war auch dabei) "Chicken Wings Orgie um Mitternacht!". Wir haben es uns auf der Couch vor dem Fernseher gemütlich gemacht, und alle bekamen so viel Hühnerfleisch wie sie wollten. Für Tiffi und Tiger haben wir natürlich immer die stark gewürzte Haut abgemacht.

Nach ausgiebigem Schlemmen dreht sich Tiffi unvermittelt um und verschwindet durch die Katzenklappe in die Nacht. „Macht wohl Platz im Bäuchlein für die nächste Runde" vermuten wir. Drei Minuten später erscheint sie wieder, setzt sich direkt neben meine Frau, die an einem Hühnerbein nagt, und legt ihr eine tote Maus auf den Oberschenkel. Irgendwie hatte meine Frau dann keinen rechten Appetit mehr. Offenbar wollte sich Tiffi für das tolle Essen revanchieren. Daß sie die Maus nicht ganz frisch gefangen, sondern sozusagen "in petto" gehabt hatte, sah man daran, daß auf dem Mäusekadaver noch eine Nacktschnecke saß...

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

13.05.2012 11:28:28

Das tote Pferd

(Autor unbekannt)
Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:

"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."
Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

2. Wir wechseln die Reiter.

3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."

4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wieder zu beleben.

8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.

11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte."

14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.

15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt.

16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.

17. Wir erklären, daß unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.

18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.

20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

14.05.2012 12:26:02

Heute ist Montag:

Heute ist der Backup-Tag. Das ist mein absoluter Lieblingstag. Würg! Andererseits hat es natürlich gewisse Vorteile, der Operator zu sein. Ich linke das Tape-Device nach /dev/null - viel ökonomischer. Alle Daten werden so gleich dorthin geschickt, wo sie hingehören: Ins Daten-Nirwana. Die Wahrheit ist doch die: 99,9% aller Daten schaut sich doch kein Schwein jemals mehr an.

Die Datensicherung für Fieslinge empfehle ich allen. Schnell! Zuverlässig! Ökonomisch... zumindest, was meine Arbeitszeit angeht, weil ich nicht alle 5 Minuten Bänder wechseln muss. Außerdem dauert das gesamte Backup nur noch etwa 2 Minuten, also kann es nicht ganz schlecht sein! Wieder 5 volle Arbeitsstunden gespart. Die nutze ich, um mit Porno-Videos alle Datenleitungen zu blockieren. Klasse: 15 Filme in Echtzeit parallel. Ich liebe die moderne Technik des neuen Millenniums!

Oh, was ist das? Ein Benutzer ruft an.

"Wissen Sie, warum das System sooooooo langsam ist????"

"Wahrscheinlich liegt’s an ..."

Ich schaue nach, was heute dran ist:

" ... der Taktfrequenz."

"Ah."

Wenn sie nicht wissen, wovon man redet, sind sie meistens zufrieden.

"Wissen Sie, wann das mit der Frequenz repariert wird?"

"Repariert? Es sind 375 Benutzer auf deiner Maschine, einer davon bist du. Nun sei ein braver Junge und lass mal ein paar andere ran. Log aus, Egoist!"

"Aber ... aber die Ergebnisse müssen morgen abgegeben werden. Ich brauche nur noch eine Seite auf dem Laserdrucker..."

"Dann aber schnell. Gleich ist das...Time-out Limit...erreicht."

"Time-out? Oh, vielen Dank!"

Mal sehen, wer schneller ist: Er beim Ausdruck, oder ich mit meinen 2 Sekunden, in denen ich ihn sofort aus dem System geworfen habe. Hat doch selber Schuld, was beschwert der sich auch?

Man muss ein wenig nachhelfen, bis sie endlich lernen, NICHT mehr anzurufen!

Inzwischen ist das Backup in neuer Rekordzeit zu Ende gelaufen. 1 Minute und 57 Sekunden. Es lebe die moderne Rechnertechnik!

Quelle Unbekannt

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

15.05.2012 11:03:42

Die Überraschung (von Doris Rodig)

Als Herr Q. am Morgen erwachte, war es ein Tag wie jeder andere. Halt nein, Stopp! Er hatte an diesem Tag etwas ganz Besonderes vor! Freudig sprang er aus dem Bett und begab sich unter die Dusche. Er dachte daran, wie seine Frau wohl reagieren würde, wenn sie von seinem Vorhaben wüsste... verwischte den Gedanken jedoch rasch wieder. Schließlich erwartete er sie erst am späten Abend zurück - das war gut so - und bis dahin würde er genügend Zeit haben.

Nach dem Frühstück machte er sich zurecht und sah sich noch einmal in der Wohnung um. Es war alles bereit für seinen Plan - nur noch der Wein fehlte. Bevor er das Haus verließ, betrachtete er im Flur sein Spiegelbild. "Du hast heute viel vor, also steh' deinen Mann!" Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg und begab sich zunächst direkt zu einer Weinhandlung, um drei Flaschen teuren trockenen Rotwein zu besorgen.

Anschließend fuhr er in freudiger Erwartung zu der vereinbarten Adresse, wo SIE ihn schon sehnsüchtig erwartete - noch nie hatte er sie vorher gesehen und war begeistert... sie war wunderschön und genau in dem Alter, das er sich erhofft hatte - ca. 20 Jahre jünger als er! Er nahm sie mit nach Hause, wo er ungestört mit ihr sein durfte. Es war das erste Mal, dass er so etwas vor hatte und in ihm erwachte ein Gefühl großer Erregung. Heute konnte er sich einmal so richtig gehen lassen und seinen animalischen Trieben freien Lauf lassen. Stürmisch entblößte er sie. Da lag sie nun bäuchlings vor ihm auf dem Tisch - breitbeinig und nackt! Endlich war es soweit! Er streichelte ihre zarte Haut, griff spontan nach einer gewaschenen Karotte, die in seiner Reichweite lag, und drang damit erst zaghaft und schließlich genussvoll in sie ein, während sie ein leises zufriedenes Grunzen von sich gab...!

Oh welche Freude ihm das bereitete... er hätte nie gedacht, dass es so schön und aufregend werden würde, etwas Neues auszuprobieren. Nun fesselte er ihre Beine, ließ sie jedoch für einen Moment schmoren, weil er durstig war und widmete sich der ersten Flasche Wein. Die Kleine war ja sowieso keineswegs mehr in der Lage, ihm zu entkommen. Rasch entkorkte der die Flasche und füllte zwei Gläser. "Mmmmhh...", der Wein war genau richtig temperiert und schmeckte vorzüglich. Während er an seinem Glas unaufhörlich nippte, nahm er das andere Glas und goss dessen Inhalt lukullisch über ihren nackten Körper. Der Wein beflügelte zusehends seine Phantasie und seine unbändige Lust, so dass er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte, die Kleine nach Herzenslust so richtig heißzumachen bis sie nur noch wohlige, gurgelnde Geräusche von sich gab. Anschließend deckte er sie - hilflos und nackt wie sie war - fürsorglich zu und begab sich mit der angebrochenen Flasche Wein ins Wohnzimmer.

Während er noch ganz versonnen und völlig mit sich zufrieden auf dem Sofa saß, hörte er, wie die Wohnungstür geöffnet wurde. Oh nein!! Seine Frau kam viel früher nach Hause, als er erwartet hatte! Er eilte zu ihr in den Flur, um sie abzufangen... doch es war zu spät. Sie hatte sofort bemerkt, dass etwas nicht stimmte und längst den Braten gerochen! Ihr Blick schweifte durch das Esszimmer. Erst dann sah sie ihn mit großen Augen an und war fassungslos: "Ich hätte nie damit gerechnet, dass du es wagst... womit habe ich das verdient? Wo ist diese Gans?"

Er grinste sie an und gab zur Antwort: "Ich habe nicht so früh mit dir gerechnet. Sie muss noch eine Viertelstunde im Ofen bleiben! Ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen, dich mit einem neuen Rezept zu verwöhnen, alles Gute zum Hochzeitstag." Sie konnte ihre Freude nicht verbergen und küsste ihn für diese wunderschöne und gelungene Überraschung.

von Doris Rodig

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

16.05.2012 10:35:50

Auch Mörder können Hände lecke

Daniel Büeler

Es war einmal eine Frau, welche einen Hund hatte. Diesen Hund liebte sie sehr. Jeden Abend lag sie in ihrem Bett und streckte ihre Hand unter dies Bett, wo ihr Hund lag. Damit wusste sie, wenn der Hund ihre Hand abschleckte, dass er noch da war und konnte beruhigt einschlafen.

Genau so war es auch an diesem Samstagabend. Sie streckte wie jeden Tag ihre Hand unter ihr Bett und ihr Hund schleckte ihr die Hand ab. Doch dieses Mal konnte sie einfach nicht einschlafen. Immer hörte sie so ein Geräusch: „Tropf, tropf." Und immer wieder: „Tropf, tropf.“

Mit der Zeit begann sie sich zu wundern, was das wohl sei. Sie stieg aus ihrem Bett und ging zu diesem Ort, von welchem sie das Geräusch hörte. ES kam aus dem Badezimmer. Sie öffnete die Tür und sah etwas Schreckliches: Ihr Hund wurde kopfüber aufgehängt, mit einer riesengroßen Narbe am Bauch, aus welcher Blut tropfte.

Christine schrie laut auf und wollte so schnell wie möglich zur Polizei rennen. Doch vor ihrer Haustür blieb sie stehen. An ihr hing ein Zettel auf welchem stand:

"AUCH MÖRDER KÖNNEN HÄNDE LECKEN!"

Seite:  1 ... 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9  

Neue Artikel

Änderung

Website zuletzt geändert am

18.01.2018

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
Wir befolgen den HONcode Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen.
Kontrollieren Sie dies hier.

© Deutsche Sauerstoff- und BeatmungsLiga LOT e.V. - Selbsthilfegruppen für Langzeitsauerstoff- und Beatmungstherapie