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Thema "Schmunzelgeschichten":

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Forum | Ein schöner Spruch | Schmunzelgeschichten

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Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

17.05.2012 10:54:32

Juristisches

Autor unbekannt

Einem jeden Recht gescheh',
so steht's im ABGB.
So hat der Schuldige in Schadensfällen
den alten Zustand wieder herzustellen;
Denn dieser würde noch besteh'n,
wenn das Gescheh'ne nicht gescheh'n.

Ein Radfahrer, der es eilig hat,
fährt gestern durch die Stadt.
Er achtet nicht des Weg's genau
und fährt so unglücklich gegen eine Frau,
die in Umständen sich befindet,
die Hoffnung auf ein Kind begründet.
Der jähe Anprall und der Schreck
nahm der Frau die Hoffnung weg.

Hat, so stellt sich jetzt die Frage,
der Radfahrer im Falle einer Klage
als Schuldiger in Schadensfällen
den alten Zustand wieder herzustellen?

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

18.05.2012 11:15:56

Kleine geistliche Begebenheiten

Autor unbekannt

Am Straßenrand steht ein Motorradfahrer, der sein Fahrzeug nicht in Gang bekommt. Immer wieder tritt er auf den Anlasser und flucht dabei gotteserbärmlich. Da kommt der Pfarrer vorbei und sagt: " Fluchen Sie doch nicht so schrecklich, Mann! Sagen Sie 'mit Gott' und dann wird's schon gehen."
"Ich kann's ja mal probieren", sagt der Mann ohne Hoffnung und tritt auf den Anlasser, sagt "mit Gott" und siehe da: Der Motor springt an. "Verdammt noch mal", sagt der Pfarrer, "das hätte ich nicht gedacht!"

Auf einem Bankett sitzt ein Kardinal neben einer bis an die Grenze des tragbaren dekolletierten Dame. Als jene beim Nachbartisch nach einem Apfel greift, legt ihr der geistliche warnend die Hand auf den Arm und sagt: "Vorsicht, Gnädigste! - Denken Sie an das Paradies!"

"Keine Sorge, Eminenz", erwiderte die Dame, "Ich hatte nicht vor Ihnen den Apfel anzubieten, sondern wollte ihn selbst essen." - "Eben das meine ich", sagte der Kardinal. "Als Eva vom Apfel gegessen hatte, be­merkte sie, dass sie nackt war."

"Die Kollekte des heutigen Sonntags ist für die Pfarrei bestimmt", sagte der Pfarrer nach der Predigt. "Und weil ich jetzt genug Knöpfe habe, bitte ich den edlen Spender um ein Röllchen Zwirn."

Ein Dorfpfarrer wird von einem Bauernburschen gefragt: "Herr Pfarrer, is es wirklich a Sünd und ver­boten, dass man bei einem Madl schlaft?" Darauf sagt der Pfarrer: "Ja, das is nit verboten, aber ihr schlaft ja nit, ihr Lausbuben!"

Im Religionsunterricht lässt der Katechet wiederholen, was er in der letzten Stunde über Einehe und Vielehe gesagt hat. Er bekommt zur Antwort: "Die Mohammedaner dürfen viele Frauen haben, die Christen nur eine. Das nennt man Monotonie."

Richter: "Nicht nur, dass Sie gestohlen haben - Sie haben auch noch aus den Kästen und Schubladen alles heraus­geholt und umhergestreut."

Angeklagter: "Ja, ja, Herr Richter, ich dachte an das Wort des Apostels Paulus: Prüfe alles, und das Beste behaltet."

Nach Adenauers Tod entsteht die Frage, wo man ihn begraben sollte. Nach langer Parlamentsdebatte wird der Antrag eingebracht, ihn wegen seiner Verbundenheit mit Israel in Jerusalem zu bestatten. Scharfer Protest von der SPD: Dort sei schon einmal einer begraben worden und nach drei Tagen wieder auf­erstanden. Darauf Anfrage von der CDU: Wer das gewesen sei?

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

19.05.2012 21:54:59

Das tote Pferd
Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
2. Wir wechseln die Reiter.
3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wieder zu beleben.
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte."
14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt.
16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
17. Wir erklären, daß unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.
18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

21.05.2012 11:43:39

Das Altern des Mannes

Vorne grau und hinten kahl,
Ach, die Jugend war einmal.
Aber was nutzt denn das Gewimmer,
Es kommt ja noch viel schlimmer:
Haare wachsen aus den Ohren,
Der Geruchsinn geht verloren
Und du hast damit zu kämpfen,
Den Nasensaft zu dämpfen,
Der sich an der Spitze sammelt
Und als Tropfen runterbammelt.
Flach und schmal liegt die Pupille
Trotz der scharf geschliff'nen Brille.
Deine Zähne werden lose,
Denn du hast Paradentose.
Schmerzhaft, wie sie einst gekommen
Werden sie jetzt dir genommen.
Und das künstliche Gebiss
Ist sehr oft ein Hindernis.
Im Profile wirst du kläglich,
Denn der Bauchumfang wächst täglich,
Und der kleine Nabelfleck
Liegt ganz tief und ist voll Dreck.
Weiter südlich von dem Nabel
Bist du auch nicht mehr passabel.
Unten wird der Bauch schon faltig,
Der Urin wird zuckerhaltig.
Der Popo, einst prall und rund
Leidet stark an Muskelschwund.
Selbst des Mastdarms welke Falten
Können kaum den Stuhlgang halten.
Wenn dir mal ein Wind entfleucht,
wird dir meist das Hemde feucht.
Mächtig stören deinen Frieden
Walnussgroße Hämorrhoiden.
Und die alte, einst so gute,
So genannte "Wünschelrute"
Hängt als wesenloser Schlauch
Unterm faltenreichen Bauch.
Ihre Schwellung hat sich nach oben,
Zur Prostata hin verschoben
Und ist an dieser Stelle
Keine reine Freudenquelle.
Weiter unten, um es noch zu schildern,
Fehlt es nicht an bunten Bildern:
Von den Knien bis zu den Haxen
Sind Krampfadern dir gewachsen.
Borsten hast du an den Waden,
Die auch deiner Schönheit schaden.
Und die holde Weiblichkeit
Wittert das und weiß Bescheid.
Schmunzelnd kommt sie zu dem Schluss:
"Der ist sittsam, weil er muss."
Und da sagt so'n treuer Alter:
"Bin ich nicht rüstig für mein Alter?"
Wer es weiß, was ihm noch droht,
Schießt sich vorher lieber selber tot.

Quelle Unbekannt

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

22.05.2012 21:57:22

"Drei sind mir zu wundersam, und vier verstehe ich nicht."

Dies ist ein kurzer Text. Ja, man kann sagen ein sehr, ein äußerst kurzer Text. Es sollte uns wundernehmen, wenn selbiger Text uns viel zu sagen hätte.

Jedoch ergab sich, dass mir bei der Predigtvorbereitung zwei besondere Schwerpunkte ins Auge stachen. Es sind die uns täglich vielfach begegnenden, ganz banalen Worte "drei" und "vier". Hier zeigt sich eine bis in tiefste Tiefen nicht auslotbare Spannung und eine bis schier ins Unfassbare gesteigerte Steigerung.

Schon ein Kind kann mit diesen beiden Zahlen viel anfangen. Es kann z.B. drei und vier Äpfel zusammenzählen und schau, schon hat es sieben. Es kann aber auch von vier Bonbons drei wegnehmen, und dann hat es nur noch eins. Stimmt's??

Lasst mich liebe Geschwister, teure Freunde - ja, auch ihr, teure Freunde, die ihr noch nicht zu den Unsrigen zählt - lasst mich die Bedeutung dieser Zahlen an einem Beispiel erklären, das auch euch bekannt ist und verdeutlichen:

Da stand ich dieser Tage, ich glaube, es war Montagmittag, es könnte aber auch am Dienstag oder Mittwoch gewesen sein - ob nun Montag, Dienstag oder Mittwoch spielt keine Rolle - ich stand an einer Straßenbahnhaltestelle. Es wurde mir geschenkt, den Gegenwartsbezug dieses Textes in seiner abgründigen Tiefe zu erfassen. Seitdem ist mir diese Straßenbahnhaltestelle besonders lieb geworden.

Ach, lieb Gemeinde, ehe ich es vergesse, ist euch noch folgendes bekannt zu geben: Die nächste Wochenschlussandacht wird gehalten vom Predigerschüler ... na, na, wie heißt er doch gleich? Jetzt ist mir doch tatsächlich der Name vor Aufregung entfallen! Nun, lasst euch überraschen!

Lasst mich zu meinem begonnenen Beispiel zurückschreiten und wähnt nicht, dass ich es euch unterschlagen wollte.

Es geschah aber zu der Zeit, da ich wartete, dass KEINE Straßenbahn kam, wiewohl hätte eine kommen sollen.

Als nun geraume Zeit vergangen war, kam eine Bahn flugs des Wegs daher. Aber nicht nur eine, sondern noch eine zweite und dann noch eine dritte.

Es war geradezu - ich zitiere den Predigttext: Anführungsstriche unten - wundersam - Anführungsstriche oben. Zitiert nach der Übersetzung von Dr. Martin Luther, revidierter Text 1964.

Als ich mich von diesem Widerfahrnis erholt hatte, kam noch eine vierte Straßenbahn, und ich kann nur mit dem Predigttext sprechen:

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

23.05.2012 19:00:11

An einem Montagmorgen besteigt ein Pastor den Bus, um in die Stadt zu fahren. Er reicht dem Busfahrer einen größeren Geldschein und wartet auf das Wechselgeld. Auf dem Sitzplatz angekommen, zählt er das Geld nach und stellt fest, daß ihm der Busfahrer zu viel herausgegeben hat. Er bleibt sitzen. und seine Gedanken machen sich an die Arbeit. Glücklicher Zufall. unwichtige Kleinigkeit oder ein Grund, ehrlich zu sein und dem Busfahrer das Geld zurückzugeben? Der Pastor findet manchen Grund, das Geld einfach zu behalten, aber schließlich siegt seine Gewissenhaftigkeit. Er steht auf, geht zum Busfahrer nach vorn und sagt: "Entschuldigen Sie, aber Sie haben mir zu viel Geld rausgegeben, als ich vorhin meine Fahrkarte bezahlt habe!" Der Fahrer erwidert locker: "Ich weiß, ich war gestern in Ihrer Kirche und hörte Sie über die Gebote Gottes sprechen. Da wollte ich nur mal ausprobieren, ob Sie selber auch tun, was Sie anderen predigen!

in Taten und nicht Worte

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

24.05.2012 11:57:07

Der Sonnentauschlürfer
[lat. Schlurpsus solaris]

Sonnentauschlürfer kommen fast auf der ganzen Welt vor. Sie sind ungefähr fünf Zentimeter lang, haben ein sonniges Gemüt, ein weiches, kuschliges Fell, einen langen, buschigen Schwanz und sechs Beine. Da Sonnentauschlürfer bei ihrer täglichen Suche nach Sonnentau grosse Strecken zurücklegen müssen, haben sich sechs Beine sehr bewährt. Das hat folgende Gründe:

a. Die Sohlen von sechs Beinen laufen sich nicht so schnell ab, wie die von vier Beinen. Der Sonnentauschlürfer muss deshalb viel seltener zum Besohlen seiner Sohlen zum Schuhmacher.

b. Da der Sonnentauschlürfer schon mit vier Beinen laufen kann, kann er ständig zwei beliebige Beine ausruhen. Er ermüdet deshalb nicht so schnell. Ausserdem kann er sich während des Laufens hinter dem Ohr kratzen.
laufender Sonnentauschlürfer mit Sonnentauschlauch und den Beinen 5 und 6 in Ruhestellung

Zum Schlürfen des Sonnentaus benützen Sonnentauschlürfer die hohlen Stengel von Sonnenblumen (Sonnentauschlauch), die sie ständig um ihren Bauch gewickelt mit sich tragen. Lediglich die sibirische Variante des Sonnentauschlürfers, der Sonnentaubeisser, trägt keinen Sonnentauschlauch. In Sibirien ist es so kalt, dass der Sonnentau sofort zu Eis erstarrt. Der sibirische Sonnentaubeisser sucht die gefrorenen Sonnentaueistropfen und zerbeisst sie genüsslich mit seinem kräftigen Gebiss.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

25.05.2012 21:55:20

Es war Anfang Dezember und wir sassen am Tisch, um Weihnachtsgeschenke zu verpacken, die wir mit der Post verschicken wollten. Wie die meisten Katzen spielt auch unsere Katze gerne mit Schnüren und Bändern. Immer wenn es darum ging, ein Geschenk einzuschnüren, wurde Mumpfi also ausgesperrt, es wäre sonst unmöglich gewesen, das Geschenk in halbwegs einwandfreiem Zustand in den Karton zu kriegen.
Nach ca. 2 Stunden waren wir fertig und der Karton stand auf dem Boden und wartete darauf, dass ich ihn zuklebe und zur Post bringe. Leider habe ich meinen Kopf nur dazu, damit es mir nicht in den Hals hineinregnet, und habe natürlich vergessen, den Karton zuzukleben. Es war schon relativ spät und wir entschlossen uns, Essen zu gehen und nicht mehr selbst zu kochen.

Im "La Piazetta", unserem Lieblingsitaliener (wunderbare Pasta) liessen wir es uns gut gehen. Ich hasse es, wenn in einem Restaurant dass Mobiltelefon losgeht. Darum schalte ich meines immer aus. Meine Frau hatte ihres auch dabei und sie hatte es noch eingeschaltet. Im tiefsten Pastagenuss ging nun ihr Telefon los. Sie war ganz erschrocken und nahm ab.
Es war der Nachbar und der sagte ihr, aus unserer Wohnung kommt ein komisches Quietschen und Jaulen. Also liessen wir Pasta Pasta sein und fuhren heim, um zu sehen, was los war. Im Wohnzimmer sah es aus, als ob ein Wirbelwind hindurch gefegt sei. Überall lagen Geschenkpapierfetzen und Spielzeug. Auch die Schnüre lagen überall herum. Und mitten drin hockte eine ziemlich böse drein schauende und quietschende Katze. Sie hatte sich in den Schnüren verfangen und damit selber gefesselt. Es dauerte einige Zeit, bis wir sie befreit hatten. Als die Schnüre runter waren, rannte sie erst einmal unter den Schrank und wagte sich nicht mehr heraus.
Nach einer halben Stunde kam sie dann an und putzte sich, als ob sie im Schlamm gelegen hätte !

Wir haben das Chaos während dieser Zeit so gut es ging beseitigt. Nun mussten wir "nur" noch die Geschenke neu verpacken. Seit diesem Tage hat unsere Mumpfi kein richtiges Interesse mehr an Paketen......

Euer Andreas Koeppen

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

26.05.2012 11:33:40

Gibt es einen Weihnachtsmann ?

Der folgende Briefwechsel zwischen Virginia O´ Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897.
Er wurde über ein halbes Jahrhundert - bis zur Einstellung der "Sun" 1950 - alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung gedruckt.

Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung "Sun" einen Brief:
Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Die Sache war dem Chefredakteur Francis Church so wichtig, das er selber anwortete - auf der Titelseite der "Sun":

Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen.
Sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiß wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe!
Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig.
Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.

Gewiß, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.

Hiltrud

Beiträge: 5722

Re: Schmunzelgeschichten

27.05.2012 11:10:47

Der kranke Proband

Der Psychiater testet den Kandidaten, indem er einen senkrechten Strich
auf einem Blatt Papier zieht: "Was ist das?". Der Proband, wie aus der Pistole geschossen: "Eine stehende nackte Frau, Herr Doktor." Als nächstes probiert der Arzt nun eine waagerechte Linie." Und was ist das?".
Wieder wie aus der Pistole geschossen: "Eine liegende nackte Frau, Herr
Doktor." Zuletzt probiert der Arzt eine Linie, die in etwa einem großen
A (ohne Querstrich) gleicht:" Und das? "Das ist eine nackte Frau, die sich bückt, Herr Doktor!" Dieser Kandidat scheint ja wohl "krank" zu sein, so sieht es auch der Doktor: "Ja sehen Sie denn überall nur nackte Frauen?!" - "Wieso ich?", wehrt sich der andere, "wer von uns beiden zeichnet denn die schweinischen Bilder? Doch wohl Sie!“

Quelle Unbekannt

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