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Thema "Mobile Elektroroller":

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Forum | Info und Anfragen | Mobile Elektroroller

anita Peters

Beiträge: 62

Mobile Elektroroller

18.04.2015 18:23:11

Hallo, ich bins noch mal.

meine Frage an alle E-Rolli, Seniorenmobilfahrer etc.

Ich hätte gerne gewusst, ob einige von Euch ein solches Gerät haben. Ich habe z. B. zwei große Companion mit mir zu transportieren, da ich beim Gehen eine Sauerstoffflussrate von 8 Litern habe. Ich bin eine zu spät erkannte Alpha 1 Patientin, daher der hohe Verbrauch, da ich als weibliches schwaches Wesen (73 Jahre alt), diese Geräte ohne meinen Ehegatten als Träger kaum von A nach B bringen kann, habe ich gedacht (von meiner Ärztin angeregt) mir ein solches anzuschaffen, ob mit oder ohne KK, Hauptsache klein und handlich, E-Scooter, kann ja auch gebraucht sein. Hat jemand eine Idee, welche Geräte da infrage kämen, welche auch vielleicht von der KK genehmigt werden könnten. Ich habe mal gelesen, die dürfen dann nicht schneller als 6 km sein.

Danke

Anita

Schlauchi 1

Beiträge: 62

Re: Mobile Elektroroller

18.04.2015 19:05:20

Hallo Anita...
den E-Rolli kann ich auch in der Wohnung benützen, einen
Scooter nicht.
Alle fahrbaren Untersätze sind nur bis 6 kmh zugelassen, ist auch sinnvoll, wenn man sich mal mit dem Gas vertut - diese Gefährte haben keine Knautschzone...

Da ich alleine lebe ist Rollstuhl für mich sinnvoller - ich muss ja auch Mobilteile mitschleppen, wiege nur 50 Kilo +/-
meistens eher Minus.

Wenn du privat kaufst, auch gebraucht, gib bei Google "Elektro-Scooter gebraucht" ein. Da kannst du Probefahrten machen, würde ich dir empfehlen. Neue Scooter gibt es bereits ab tausend Euro! Wichtig ist bei Gebrauchten auf die Akkus zu achten, ob die noch gut sind - sich noch aufladen lassen!

Einen Scooter kann ich überdies nicht lenken wegen des Gelenkrheumas.
Brauche einen Joystick den ich durch antippen steuern kann.
Ein Scooter passt nicht in meinen kleinen Suzuki. Rollstuhl schon. Die Ausführung die ich brauche ist viel teurer als ein Scooter. Klar ist die Kasse da am Jammern!

Vierzig Jahre lang zahlte ich Beiträge, warum sollte ich jetzt auf das Recht auf Unterstützung der KK verzichten? Abgesehen davon zahle ich noch immer Beiträge... ich bin kein Bittsteller, wohl aber eine inzwischen verarmte Rentnerin!
Ein dicker Happen meiner kleinen Rente geht für Medikamente
drauf, die die KK auch nicht bezahlt!

Schlauchi

Letzte Änderung: 18.04.2015 19:08:59 von Schlauchi 1

Meine Tiere, meine Bilder, meine Bücher:
www.greta-stuebinger.com

2008 Pneumothorax, COPD IV, planlobuläres Emphysem, 24h O² 80% G aG Unbefristet

anita Peters

Beiträge: 62

Re: Mobile Elektroroller

18.04.2015 22:37:31

Hallo Schlauchi,

ich bitte vielmals um Entschuldigung, ich hatte nicht vor irgendjemanden zu kritisieren, wenn es um Kassenleistungen geht. Es wird inzwischen genug gespart, vor allem an schwer erkrankten Kassenmitgliedern. So auch bei der Schwiegermutter meiner Tochter, 80 Jahre alt, 45 Berufsjahre als Technikerin, eingezahlt ebenso lange in die TKK, vor kurzem kleiner Schlaganfall, daraufhin wurde eine Reha abgelehnt, obwohl sie in ihrem ganzen Leben brav zur Arbeit ging und zum allerersten Mal eine Kassenleistung benötigte.

Nein man muss heutzutage schon um sein Recht kämpfen. Ich wollte mich nur allgemein informieren, weil vor einem halben Jahr hier jemand im Forum so ein Vehikel verkaufen wollte, da die Frau ganz plötzlich verstarb.

Ich bin bis vor kurzem noch Pedelec gefahren, und wollte nur gerne wieder eine vom Mann unabhängige Mobilität erreichen und dachte da evtl. an einen leichten Scooter.

Danke schön für Deine Ausführungen,

Anita

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