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Thema "für Dagmar - Geräteauswahl":

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Forum | Sauerstoff-Langzeit-Therapie | für Dagmar - Geräteauswahl

ursulakb

Beiträge: 1993

für Dagmar - Geräteauswahl

02.12.2016 19:16:15

Hallo! Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Mein Vater hat eine Lungenfibrose und liegt zur Zeit im Krankenhaus an einem Sauerstroffgerät. Ohne dieses Gerät geht es nicht mehr. Das ist ein riesiger Kanister (über ein Meter hoch). Leider habe ich keinerlei Erfahrung. Wie sieht es aus, wenn er mich Weihnachten besuchen möchte. Diesen Kanister können wir nicht transportieren und er braucht die höchste Dosierung, so die Ärzte, dass er mit einem kleinen transportablen Gerät nicht weit kommt.
Was können wir tun?

Moderator-Kommentar:

Hallo Dagmar,
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Ich habe Ihren Beitrag für Sie ins Forum, in den Bereich "Sauerstoff-Langzeit-Therapie" kopiert und bin überzeugt, dass man Ihnen relativ schnell antworten wird

PeterKN

Beiträge: 1953

Re: für Dagmar - Geräteauswahl

02.12.2016 20:37:06

Hallo Dagmar,

was verstehst du unter höchster Dosierung, die meisten Geräte für Flüssigsauerstoff sind bis 16 l/min. einstellbar. Auch bei 2 Mobilgeräten reicht das nicht für eine Weihnachtsfeier. Ich habe zB 3l in Ruhe, 4l bei Belastung.

Für das Auto könnte man sich eine Tonne von 20 oder 35 l vom Versorger leihen, doch wie bekommt man die in deine Wohnung?

Letzten Endes kommt es doch darauf an, ob dein Vater nach dem Krankenhausaufenthalt kräftig genug ist, dich überhaupt zu besuchen. Vielleicht sollte man alles umdrehen und Weihnachten den Vater besuchen.

Herzliche Grüße
Peter

PS.: Willst du nähere Auskünfte, nenne bitte die O2-Literzahl, die deinem Vateer verordnet wurde.

Gabi 26

Beiträge: 277

Re: für Dagmar - Geräteauswahl

03.12.2016 15:38:55

Hallo Dagmar,
es besteht auch die Möglichkeit, beim Versorger die "Tonne" zu mieten und direkt in Deine Wohnung/Haus liefern zu lassen, so, wie man es auch für den Urlaub machen kann. Ob dann die KK das bezahlt, kann ich Dir nicht sagen, da solltest Du direkt dort fragen.
Es soll zwar einen Anspruch auf bis zu 3 Wochen Urlaub geben, für den die "Tonne" gezahlt wird, aber es wäre zu überlegen, ob für die Weihnachtstage diese Urlaubsregelung beansprucht wird, da diese dann für das Jahr verfällt. Sollte das Kalenderjahr gerechnet werden, wäre es ok, das Jahr ist ja fast vorbei.
Ansonsten könnte man selber zahlen. Frage einfach den Vesorger nach den Preisen.
Hat Dein Vater denn schon einen Versorger? Oder ist das alles so neu, dass noch nichts geregelt ist? Dazu schreibst Du leider nichts.

Möglich ist sehr viel, die Frage ist nur, ob Dein Vater das auch möchte.
Wenn er lieber nicht reisen möchte, sollte er dazu auch nicht überredet werden, da jeglicher Stress, auch wenn er positiv ist, schnell zu noch stärkerer Luftnot führen kann.

Das einzige, was sicher ist, ist, dass ein mobiler Konzentrator wohl nicht in Frage kommt. Ich habe noch keinen gefunden, der mehr als 3 Liter konstant kann. Gepulst geht wohl mehr, ich glaube bis 6 Liter, aber da müsste Dein Vater getestet sein, ob das überhaupt möglich ist. Höhere Leistungen schafft vielleicht ein stationärer Konzentrator, aber damit ist der Transport mit dem Auto oder ähnliches nicht machbar.
J

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