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Thema "Fragen zur Medizintechnik":

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Forum | Medizintechnik | Fragen zur Medizintechnik

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ursulakb

Beiträge: 1945

Fragen zur Medizintechnik

25.01.2006 22:44:08

Gerade für alle Fragen die Medizintechnik betreffend, bietet die LOT umfangreiches Fachwissen. Bitte nutzen Sie dieses Forum für Ihre persönlichen Fragen.

thorgeir

Beiträge: 89

Fragen zur Medizintechnik

12.11.2013 03:03:31

Fragen an alle!
Ich benutze jetzt seit einige Monate ein Resmed Stellar 150 BiPAP. Früher benutzte ich Resmed S 9 CIPAP. Auf mich wirkt das als ich ein Jahr zurück in der Krankheit gegangen bin. Ich kann das aber nicht mit Sicherheit sagen weil ich auch regelmäßig Privigen (Imunuglobalin) bekomme und auf eine durchschnittliche höhere Decortin Dosis bin. Hat jemand Erfahrung mit ähnliches
Schöne grüssen, Thorgeir

Kalli

Beiträge: 627

Re: Fragen zur Medizintechnik

12.11.2013 11:51:56

Hallo Thorgeir !

Schön etwas aus Island zu hören.

Thorgeir, ich kann Deine Frage selber
leider nicht beantworten.
Aber wir haben bei LOT eine Abteilung, welche
sich nach meiner Kennntnis, mit der umfassenden
Technik der Sauerstoffversorgung beschäftigt.

Hier die Mail Adresse: weissenburg@sauerstoffliga.de

Evtl.ist meine Nachricht eine kl.Hilfe für Dich.

Liebe Grüße aus Hamburg Bob

thorgeir

Beiträge: 89

Re: Fragen zur Medizintechnik

12.11.2013 14:50:19

Ja Kalle!
Die letzte monate war ich sehr krank. Jetzt ist es ruhiger. Der ritmus war 1 bis 3 wochen zu hause, und dann 3 bis 6 wochen in krankenhaus. In solche fälle stehen die krankheiten mir bis halse. Ich könnte nicht mehr darüber diskutieren. Schöne grüssen, Thorgeir

pauli

Beiträge: 115

Re: Fragen zur Medizintechnik

12.11.2013 15:28:54

Hallo Thorgeir,

mit den verschiedenen Systemen zur Beatmung kenne ich mich auch nicht wirklich aus.
War jedoch selbst erst vorigen Monat im Krankenhaus und bekam ein CPAP mit Vollmaske verordnet. Habe seit sieben Jahren O2 unter tags 6 ltr. nachts 2ltr.. Hatte so eigentlich keine Probleme.
Die Maske war ja auch, solange ich in der Klinik war okay - allerding mit 60 mg Cortison täglich.
Nun wache ich zuhause - Cortison redudziert auf 15 mg- auf und habe Atemnot und dies ca. 2 Std lang. Zudem bekomme ich arge Halsschmerzen.
Setze nun die Maske nicht mehr auf und es wird wieder besser, also eigentlich so, wie ich vorher war.
Morgen habe ich nen Termin bei meinem Lufa, mal sehen was der dazu sagt. Liebe Grüße und alles Gute Dir
Pauli

thorgeir

Beiträge: 89

Re: Fragen zur Medizintechnik

14.11.2013 00:59:29

Hallo Pauli!
Am anfang hatte ich auch probleme mit den CPAP. Ich gab sie nach einige tage zueück. In krisen muss ich oft auf oxygen high flow gehen (NSIP krankheit 10-15 l/min).Meine nase blutede oft. Dann bekam ich ein RESMED S9 mit ein feuchter. Mit den ging es fast 3 jahre sehr gut. Dann wurde er zu BiPAP umprogramiert. Beim höhere oxygen benutzung kam es zu "hunting " zwischen den regler auf den flüssig oxygen tank und den BiPAP und ich bekam zu wenig Oxy beim slafen. Es endete mit eine einige wochen lufa bleibe. Neue Stellar 150 und mehree wochen kur. Ich bin sehr zufrieden mit den Stellar aber habe wenig erfahrung. Deshalb habe ich für eine Disskursion gerufen Schöne grüssen, Thorgeir

Wolfgang1

Beiträge: 470

Re: Fragen zur Medizintechnik

14.11.2013 11:23:25

Hallo an alle hier , es geht nochmal um die Maskenbeatmung , ich habe Nachts die Maske 5 Std mit 1Liter Sauerstoff auf, kann gut schlafen habe auch keine Probleme wärend dem Maskenbetrieb , aber früh wenn ich die Maske abnehme und wieder Normal flüssig Sauerstoff nehme 1 Liter ist mir erst malschlecht bzw, übel ,nach 1 Std gibt sich das wem geht es ähnlich und woran kann das liegen . gruß Wolfgang !

pauli

Beiträge: 115

Re: Fragen zur Medizintechnik

14.11.2013 13:01:03

Hallo Wolfang,

genau das wollte ich in meinem Beitrag ausdrücken.
Wenn ich die Maske frühmorgens runter nehme habe ich definitiv
Atemnot.
Dies hatte ich vor der Maske nicht.
Zwar kein Kopfweh und auch kein "gerädert" sein mehr, dafür jetzt die ersten 2 Std. "japsen nach Luft und auch Halsweh".
Vllt. liegts daran, der CPAP drückt mir die Luft ja zwangsläufig rein.
Eigentlich ging ich ja nur in die Klinik - übrigens mein 2. Krankenhausaufenthalt seit sieben Jahren - um meine Medication zu überprüfen. Also auch den Sauerstoffbedarf.
Erfreulicherweise brauche ich nun 2 ltr./min weniger bei Belastung.

LG Pauli

Wolfgang1

Beiträge: 470

Re: Fragen zur Medizintechnik

14.11.2013 14:43:59

Hallo Pauli ! Wie ich lese hast du nach dem Maskenbetrieb bei der Umstellung ein Luftnotproblem , dass habe ich nicht . Informiere deinen Lufa darüber , wahrscheinlich muß bei dir die Maskenbeatmung neu eingestellt werde, so lange Zeit mit Luftnot nach der Maske darf nicht sein , mir istes regelrecht übel bzw, schlecht im Bauchbereich habe aber keinerlei Luftnot . gruß Wolfgang .

pauli

Beiträge: 115

Re: Fragen zur Medizintechnik

16.11.2013 13:31:51

hallo Wolfgang,
danke Dir für Deine Antwort.
Meinen Lufa werde ich das ja sowieso mitteilen.
Soll aber ja schon wieder im Januar 2014 in die Klinik zu Überprüfung und bin schwer am überlegen ob ich das überhaupt mache.
Beim letzten mal im September habe ich ein Antibioticum nicht vertragen und bekam darauf beidseitig eine sehr schmerzhafte Achillessehnenentzündung und kann bislang nicht schmerzfrei gehen.
Nun ja, es ist dieses Mittel für seine Nebenwirkungen wohl bekannt, doch aus zur Qual wurde es mir ja bestimmt nicht verordnet. Man meinte es bestimmt gut.
Doch alles in allem war ich vor dem Klinikaufenthalt stabiler. und werde meine Lehre daraus ziehen.
LG - Pauli

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